by admin on 4. Oktober 2011
Wer eine mobile Website oder zumindest Landingpages, die für mobile Endgeräte optimiert sind, ist auch daran interessiert zu erfahren, wie hoch das Besucheraufkommen dort ist, wie das Besucherverhalten aussieht und wie sich Klickraten bei mobiler Werbung entwickeln. Zwar sprechen Statistiken dafür, dass mobile Werbung generell erfolgreicher ist, da sich die Anzeigen auf Grund eines gezielten Tracking nach dem Aufenthaltsort und vielen anderen Parametern viel genauer zuschneiden lassen. Tatsächlich aber ist es erforderlich jede einzelne Landingpage in puncto Akzeptanz und Usability zu überprüfen. Mobile Marketing-Agenturen wie BaM! interactive marketing GmbH aus Düsseldorf unterstützten ihre Kunden beim Management ihrer mobilen Kundenbeziehungen.
Mobile Marketing-Erfolge mit der AIDA-Formel
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by admin on 9. September 2011
Social-Media-Marketing zählt in der heutigen Zeit zum Standardrepertoire eines guten Onlinemarketings in Unternehmen. Soziale Netzwerke bieten den Firmen die Möglichkeit, durch Social-Media-Maßnahmen im direkten Kontakt mit ihren Kunden zu stehen, und so einen stetigen Transfer von Neuigkeiten zu ermöglichen. Dieser Transfer kann positiv, aber auch negativ erfolgen. Um ein sich negativ auswirkendes Marketing zu vermeiden, und das Unternehmen positiv auf dem Markt zu präsentieren, bedarf es eines gut strukturierten Social-Media-Marketings.
Eine gute Marketing Agentur, die neben dem regulären Online-Marketing auch Social-Media-Marketing anbietet, gibt dem Unternehmen hilfreiche Tipps, die ein konkretes Konzept und dessen Umsetzung in verschiedenen Kampagnen verfolgt und umsetzt. Hierbei kann es sich beispielsweise um virales Marketing handeln. Das virale Marketing ist eine Marketingform, die nicht nur soziale Netzwerke, sondern auch verschiedene Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen Nachricht auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Der Terminus „viral“ meint hierbei die Verbreitung der Nachricht ähnlich eines Virus und ist nicht mit der Mundpropaganda zu verwechseln. Die Verbreitung der Nachricht erfolgt anschließend in Blogs, Videoclips oder sehr klassisch in Postkartenform. Das wohl bekannteste Beispiel für eine extrem gut gelungene virale Marketingkampagne ist das Videospiel „Moorhuhn“, welches sich rasant über verschiedene Kanäle ausbreiten konnte.
Auch der Aufbau einer Community ist eine wichtige Maßnahme im SMM. [click to continue…]
by admin on 30. August 2011
Immer mehr Kunden “gefällt das”
Beratung, Service, Support – Bereits vor der Kaufentscheidung ist es bei vielen Kunden Gang und Gebe, erst im Internet nach Angeboten, Produktinformationen und Preisvergleichen zu suchen. Nicht nur bei Reisen, Autos und Handys, auch bevor sich Kunden tatsächlich für zum Beispiel Freizeitangebote, Dienstleister entscheiden, machen sie sich im Internet schlau und suchen nach Erfahrungsberichten und Bewertungen. Das sogenannte “Mitmachweb” ist längst nicht mehr nur Plattform zum Informationsaustausch für Freunde, Kollegen und Pärchen mit Fernbeziehung. Auch potenzielle Kunden tummeln sich hier auf der Suche nach Produkten und Dienstleistungen im günstigsten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Facebook, Twitter und Xing nutzen Unternehmen immer häufiger. Während das größte aller Netzwerke Facebook verstärkt im b2c-Bereich für das Beschwerdemanagement, Kontakt- und Supportanfragen genutzt wird, dient der Microblogdienst Twitter dazu Kurznachrichten, zum Beispiel von der Unternehmenswebsite, an seine Follower zu verteilen. In Form von Retweets können die Follower die Kurznachrichten dann kommentieren, kritisieren oder Fragen zum Thema stellen.
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by admin on 4. August 2011
Jeder Händler weiß, dass er heute nicht mehr auf Kartenzahlungsgeräte (ec-geräte) verzichten kann. Das Angebot ist unübersichtlich, die Kosten stecken oft im Detail und für den Händler gilt es eine Lösung zu finden, die genau seinen Bedürfnissen entspricht.
Einige Basisinformationen sind aber für jeden Händler wichtig:
1. Zahlungsverfahren:
Die bekannteste Zahlungskarte in Deutschland ist die ec-Karte, die zwischenzeitlich von der Kreditwirtschaft in girocard umgetauft wurde. Hier steht dem Händler zum einen das PIN-gestützte Verfahren und auf der anderen Seite das Lastschriftverfahren zur Verfügung. Beim PIN-gestützten Verfahren hat der Händler die Sicherheit, dass bei einer positiven Autorisierungsantwort er garantiert seinen Umsatz erhält. Dafür zahlt er eine geringe Gebühr, die bis zu einer bestimmten Grenze fix und darüber hinaus variabel ist. Wählt der Händler das Lastschriftverfahren, kann er entscheiden, ob eine Prüfung gegen eine Sperrdatei vorgenommen werden soll oder nicht. Wünscht er ersteres, dann erhält er zumindest eine Information, ob die Karte missbräulich eingesetzt wurde. Eine Information, ob das Konto gedeckt ist, hat er aber nicht. Dafür ist die Prüfung allerdings auch günstiger als beim PIN-gestützten Verfahren. Keine Sicherheit, aber auch keine entstehenden Kosten hat der Händler, wenn er das reine Lastschriftverfahren anwendet.
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by admin on 3. August 2011
Wie heisst es doch so schön in der Werbung: “Es gibt für alles eine App”. In den Top 10 der App-Downloads sind natürlich im wesentlichen Apps, die für den Privatgebrauch bestimmt sind (wie z.B. whatssapp oder Wetter-Apps), aber auch für Werber gibt es inzwischen in den Tiefen des App-Stores eine Vielzahl von Applikationen, die das Arbeitsleben erleichtern bzw. schnelle Recherchearbeiten auch unterwegs ermöglichen. Eine sehr gute Übersicht über Apps für Kreative hat die W&V zusammengestellt – wenn Sie noch weitere Apps kennen, die Sie empfehlen können, hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.
by admin on 2. August 2011
Facebook ist die bekannteste Community der Erde und hat über eine halbe Milliarde Anwender, die sich in aller Herren Länder verstreuen. Es gibt kaum ein Land auf der Erde, in welchem Facebook.com nicht vertreten ist. An der Aktienbörse wurde das riesige Unternehmen momentan mit ca. 100 Milliarden $ als der größte Börsengang aller Zeiten eingestuft. Am Anfang hatte das Unternehmen ein wenig Schwierigkeiten mit der Kommerzialisierung der Seite. Nun macht Facebook riesige Einkünfte und von diesem riesigen Wachstum können nicht nur die Aktionäre und die Eigner der Seite profitieren. Von Facebook.com können so ziemlich alle profitieren, die auf der Netzseite angemeldet sind und vor allem auch Webmaster, die eine eigene Homepage haben. Es gibt sehr viele verschiedene Wege, Besucher von Facebook.com auf die eigene Seite zu lenken und auf Facebook.com Werbung (siehe auch Facebook im Marketing Mix) zu betreiben. Einige von diesem Möglichkeiten listen wir hier einmal auf:
Gewinnspiele auf Facebook abhalten
Eine der beliebtesten und ökonomischsten Wege, Besucher von Facebook.com auf die eigene Onlinepräsenz zu lenken sind die Preisausschreibungen. Alle Webseitenbesitzer können sich auf Facebook.com registrieren. Im Weiteren können sie für die eigene Homepage Fanpages auf Facebook.com anfertigen und sich den “Gefällt mir” Knopf auf der Homepage einbauen. Wenn ein Besucher der Webpräsenz auf den Knopf klickt wird die Internetpräsenz allen Freunden des Besuchers weiter empfohlen. Dies führt dazu, dass ein einzelner User von Facebook die Adresse der Webpräsenz an zahlreiche hundert Personen weiterschicken kann. Nach den Anweisungen des viralen Marketings können solche Effekte mehrere Tausend Nutzer innerhalb kürzester Zeit auf die Homepage lenken. Wenn die Internetpräsenz dann auch noch gute und willkommene Inhalte aufweist, dann können sich aus den neuen Besuchern rasant auch Stammnutzer bilden, die tagtäglich hereinflattern. Wenn man nun diese Reaktion des viralen Marketings merklich erhöhen möchte, dann sollte man unter allen Besuchern, die auf den “Gefällt mir” Button geklickt haben etwas verlosen und das natürlich auch allen bekannt geben. Sobald die Nutzer mitbekommen, dass sie was gewinnen können ( es kommt natürlicherweise auf den Wert des Preises an) werden sie mehr und mehr auf den Knopf drücken und damit noch weit mehr neue Nutzer von Facebook.com auf die Website locken.
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