by admin on 18. November 2011
Hinweis: Es gibt ein Update zu dem Artikel
Jeder weiss, dass es einige schwarze Schafe in der Affiliate-Branche gibt – jedoch fokussieren sich sowohl die Merchants als auch die Affiliate-Agenturen beim “Blaming” bisher im wesentlichen auf die Publisher, die mit irgendwelchen Tricks Sales faken oder ungerechtfertigterweise Provisionen abkassieren würden. Aber nach meiner Erfahrung der letzten Monate sollte man die Affiliate-Agenturen mal ganz genau unter die Lupe nehmen, da bei zumindest einer Agentur Transparenz offensichtlich ein Fremdwort zu sein scheint
Betrug oder Schlampigkeit?
Konkret geht es um Ungereimtheiten, die bei einer der großen Affiliateagenturen bei meinen Accounts vorgefallen sind. Was ist passiert:
Ich bin als Affiliate unter anderem für einen Merchant aus dem Reisebereich tätig, dessen Affiliate-Programm über besagte Agentur abgewickelt wird. Dieser Reise-Merchant betreibt ein interessantes Programm, bei der Affiliates mit einer höheren Salesanzahl schnell deutlich höhere Provisionen (Premiumprovisionen) erhalten können. Bei der Analyse der monatlichen Nachvergütung bzw. Gutschriften ist mir aufgefallen, dass diese Premiumprovisionen in den meisten Monaten gar nicht vergütet wurden – eine Nachfrage per Mail bei der Key-Accounterin der Agentur wurde dabei erst gar nicht beantwortet – auf nochmaliges Nachfragen wurden die erhöhten Provisionen für 2 Monate nachgebucht. Nach nochmaligem Nachhaken wurden dann weitere 4 Monate nachgebucht. Als Begründungen für das Versäumnis wurde angeführt, dass es einen Personalwechsel gegeben hätte und darüber hinaus die Sales zwar eingebucht, jedoch nicht ordnungsgemäß im Netzwerk hochgeladen wurden. Nach Rücksprache mit dem Online-Marketingverantwortlichen des Reise-Merchants hat sich dann herausgestellt, dass die Agentur gegenüber dem Merchant alle erhöhten Premium-Provisionen zeitnah abgerechnet hat, so dass die Affiliateagentur direkt von der fehlerhaften Abrechnung profitiert hat – alleine in meinem Fall war das ein niedriger vierstelliger Betrag zzgl. der Netzwerkprovision.
Die Tatsache, dass die erhöhten Provisionen erst nach mehrfachem Nachhaken eingebucht wurden und mir die Begründungen für die vermeidlichen Fehler doch mehr als fragwürdig erschienen, habe ich dann ein weiteres großes Programm, das von der Affiliate-Agentur betreut wird, überprüft – und welch Wunder: auch bei dem ersten weiteren von mir analysierten Merchants war die Premiumvergütung fehlerhaft. [click to continue…]
by admin on 14. November 2011
…. das scheint man sich bei Zanox, einem der beiden führenden Affiliate-Netzwerke zu denken.
Was ist passiert:
Am 10. November erlebte das Netzwerk einen “Komplettausfall”. Nicht nur, dass die Seite zanox.de nicht mehr erreichbar waren; nein es waren auch alle Affiliate-Tracking-Links defekt und somit wurde keinerlei Werbung eingespielt und es konnten nach bisherigem Erkenntnisstand keine Clicks, Sales oder Leads getracked werden. Es ist schon beeindruckend, dass überhaupt ein “Komplettausfall” bei einem international operierenden Netzwerk (und einer Beteiligung von Axel Springer) möglich ist. Aber noch erstaunlicher ist, dass der Komplettausfall dann auch noch rund 6 Stunden dauert. Offenbar scheint man hier absolut keine brauchbaren Backup-Tools bzw. ein schnell agierendes Krisenmanagement auf der technischen Seite zu haben.
Aber diese schlechte Krisenmanagement in der Technik scheint auch die Kommunikationsabteilung auszuzeichnen. [click to continue…]
by admin on 4. Oktober 2011
Wer eine mobile Website oder zumindest Landingpages, die für mobile Endgeräte optimiert sind, ist auch daran interessiert zu erfahren, wie hoch das Besucheraufkommen dort ist, wie das Besucherverhalten aussieht und wie sich Klickraten bei mobiler Werbung entwickeln. Zwar sprechen Statistiken dafür, dass mobile Werbung generell erfolgreicher ist, da sich die Anzeigen auf Grund eines gezielten Tracking nach dem Aufenthaltsort und vielen anderen Parametern viel genauer zuschneiden lassen. Tatsächlich aber ist es erforderlich jede einzelne Landingpage in puncto Akzeptanz und Usability zu überprüfen. Mobile Marketing-Agenturen wie BaM! interactive marketing GmbH aus Düsseldorf unterstützten ihre Kunden beim Management ihrer mobilen Kundenbeziehungen.
Mobile Marketing-Erfolge mit der AIDA-Formel
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by admin on 9. September 2011
Social-Media-Marketing zählt in der heutigen Zeit zum Standardrepertoire eines guten Onlinemarketings in Unternehmen. Soziale Netzwerke bieten den Firmen die Möglichkeit, durch Social-Media-Maßnahmen im direkten Kontakt mit ihren Kunden zu stehen, und so einen stetigen Transfer von Neuigkeiten zu ermöglichen. Dieser Transfer kann positiv, aber auch negativ erfolgen. Um ein sich negativ auswirkendes Marketing zu vermeiden, und das Unternehmen positiv auf dem Markt zu präsentieren, bedarf es eines gut strukturierten Social-Media-Marketings.
Eine gute Marketing Agentur, die neben dem regulären Online-Marketing auch Social-Media-Marketing anbietet, gibt dem Unternehmen hilfreiche Tipps, die ein konkretes Konzept und dessen Umsetzung in verschiedenen Kampagnen verfolgt und umsetzt. Hierbei kann es sich beispielsweise um virales Marketing handeln. Das virale Marketing ist eine Marketingform, die nicht nur soziale Netzwerke, sondern auch verschiedene Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen Nachricht auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Der Terminus „viral“ meint hierbei die Verbreitung der Nachricht ähnlich eines Virus und ist nicht mit der Mundpropaganda zu verwechseln. Die Verbreitung der Nachricht erfolgt anschließend in Blogs, Videoclips oder sehr klassisch in Postkartenform. Das wohl bekannteste Beispiel für eine extrem gut gelungene virale Marketingkampagne ist das Videospiel „Moorhuhn“, welches sich rasant über verschiedene Kanäle ausbreiten konnte.
Auch der Aufbau einer Community ist eine wichtige Maßnahme im SMM. [click to continue…]
by admin on 30. August 2011
Immer mehr Kunden “gefällt das”
Beratung, Service, Support – Bereits vor der Kaufentscheidung ist es bei vielen Kunden Gang und Gebe, erst im Internet nach Angeboten, Produktinformationen und Preisvergleichen zu suchen. Nicht nur bei Reisen, Autos und Handys, auch bevor sich Kunden tatsächlich für zum Beispiel Freizeitangebote, Dienstleister entscheiden, machen sie sich im Internet schlau und suchen nach Erfahrungsberichten und Bewertungen. Das sogenannte “Mitmachweb” ist längst nicht mehr nur Plattform zum Informationsaustausch für Freunde, Kollegen und Pärchen mit Fernbeziehung. Auch potenzielle Kunden tummeln sich hier auf der Suche nach Produkten und Dienstleistungen im günstigsten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Facebook, Twitter und Xing nutzen Unternehmen immer häufiger. Während das größte aller Netzwerke Facebook verstärkt im b2c-Bereich für das Beschwerdemanagement, Kontakt- und Supportanfragen genutzt wird, dient der Microblogdienst Twitter dazu Kurznachrichten, zum Beispiel von der Unternehmenswebsite, an seine Follower zu verteilen. In Form von Retweets können die Follower die Kurznachrichten dann kommentieren, kritisieren oder Fragen zum Thema stellen.
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by admin on 4. August 2011
Jeder Händler weiß, dass er heute nicht mehr auf Kartenzahlungsgeräte (ec-geräte) verzichten kann. Das Angebot ist unübersichtlich, die Kosten stecken oft im Detail und für den Händler gilt es eine Lösung zu finden, die genau seinen Bedürfnissen entspricht.
Einige Basisinformationen sind aber für jeden Händler wichtig:
1. Zahlungsverfahren:
Die bekannteste Zahlungskarte in Deutschland ist die ec-Karte, die zwischenzeitlich von der Kreditwirtschaft in girocard umgetauft wurde. Hier steht dem Händler zum einen das PIN-gestützte Verfahren und auf der anderen Seite das Lastschriftverfahren zur Verfügung. Beim PIN-gestützten Verfahren hat der Händler die Sicherheit, dass bei einer positiven Autorisierungsantwort er garantiert seinen Umsatz erhält. Dafür zahlt er eine geringe Gebühr, die bis zu einer bestimmten Grenze fix und darüber hinaus variabel ist. Wählt der Händler das Lastschriftverfahren, kann er entscheiden, ob eine Prüfung gegen eine Sperrdatei vorgenommen werden soll oder nicht. Wünscht er ersteres, dann erhält er zumindest eine Information, ob die Karte missbräulich eingesetzt wurde. Eine Information, ob das Konto gedeckt ist, hat er aber nicht. Dafür ist die Prüfung allerdings auch günstiger als beim PIN-gestützten Verfahren. Keine Sicherheit, aber auch keine entstehenden Kosten hat der Händler, wenn er das reine Lastschriftverfahren anwendet.
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