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	<title>INSIGHT-M</title>
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	<description>Online Marketing Insights von Andreas Hörr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 09:17:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fairness im Affiliate Marketing?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte heute mal die Frage aufwerfen, wie Fairness im Affiliate-Marketing aussieht &#8211; konkret geht es dabei um das Affiliate Programm von Brands4Friends (betreut durch LBI), denn in meinen Augen ist hier die Programmbeschreibung ziemlich unklar formuliert, so dass Publisher in keiner Weise fair für ihre Medialeistung vergütet werden. Wieso komme ich darauf: Im April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich möchte heute mal die Frage aufwerfen, wie Fairness im Affiliate-Marketing aussieht &#8211; konkret geht es dabei um das Affiliate Programm von Brands4Friends (betreut durch LBI), denn in meinen Augen ist hier die Programmbeschreibung ziemlich unklar formuliert, so dass Publisher in keiner Weise fair für ihre Medialeistung vergütet werden.</p>
<p>Wieso komme ich darauf: Im April sind an einem Tag eine ganze Reihe von Sales eingelaufen, die doch etwas merkwürdig aussahen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-553" title="Bildschirmfoto 2012-05-10 um 15.19.05" src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-10-um-15.19.05.png" alt="" width="668" height="94" /><br />
Wie kann man denn einen Warenkorb von 1,51 Euro bzw. 0,76 Euro generieren? Ich dachte erst einmal an einen Tracking-Fehler, habe mir dann aber mal die Umsatzzahlen mit dem Programm der letzten 3 Monate angeschaut. Und irgendwie war das keine Ausnahme, sondern die Regel. Der durchschnittliche Warenkorb lag bei rund 21 Euro. Davon habe ich als Publisher 8% bekommen, macht im Durchschnitt 1,70 Euro. Und dann noch zusätzlich zu dem CPO einen CPL von 1 Euro &#8211; macht also Summa summarum einen Erlös von 2,70 Euro pro Sale (nach Storno, der branchenüblich ist). Logischerweise habe ich das Programm sofort von Top-Platzierungen entfernt, da andere Modeprogramme zum Teil 3-stellige Warenkörbe haben und auf meinen Seiten deutlich besser konvertieren.</p>
<p><strong>Testsale und eine weitere Erkenntnis:</strong></p>
<p>Letzte Woche habe ich nun einen Testsale gemacht &#8211; und prompt wurde dieser nicht im System registriert. Daraufhin habe ich den Ansprechpartner des Programms angerufen, dass er doch bitte prüfen solle, warum dieser Sale nicht getracked wurde. Seine erste Frage war, ob ich als Bestandskunde oder als Neukunde den Sale getätigt habe, da Bestandskundesales in dem Programm generell nicht vergütet würden. Ok, ich bin Bestandskunde &#8211; damit war die Erklärung auch gefunden. Und auch die Erklärung, warum das Programm insgesamt bei mir deutlich schlechter konvertiert als andere Modeprogramme (unabhängig von den niedrigen 2,70 Euro/Sale &#8211; und da die meisten Neukunden bei mir ja auch einen 10 Euro Gutschein haben, ist der Bestellwert vergleichsweise niedrig).<span id="more-551"></span></p>
<p>Irgendwie habe ich mich schon geärgert, dass es mir bei der Programmanmeldung nicht aufgefallen ist, dass nur Neukunden vergütet werden. Daher habe ich mir mal die Programmbeschreibung angeschaut, in der dies ja kommuniziert werden müsste. Und siehe da, da gibt es below the fold unter einer Premium-Tabelle einen kleinen Hinweis:</p>
<p>&#8220;<em>Publishern werden innerhalb der ersten 60 Tage sämtliche validen Sales von Neukunden vergütet, die sich über den jeweiligen Affiliate-Link registriert haben.</em>&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-557" title="Bildschirmfoto 2012-05-10 um 15.40.54" src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-10-um-15.40.54.png" alt="" width="684" height="689" /></p>
<p>Es gibt ansonsten in der direkt aufrufbaren Programmbeschreibung keinerlei weiteren Hinweis (lediglich in dem verlinkten PDF), dass ausschließlich Neukunden vergütet werden. Da die reine Neukundenvergütung im Affiliate-Marketing absolut die Ausnahme darstellt, sollte dies in meinen Augen auch transparent kommuniziert werden.</p>
<p>Der Mitbewerber BuyVip macht dies übrigens in seiner Programmbeschreibung recht gut:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-569" title="Bildschirmfoto 2012-05-10 um 16.23.26" src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-10-um-16.23.26.png" alt="" width="681" height="287" /></p>
<p>Zudem werden hier 10 Euro/Neukunde + 0,70 Euro/Lead ausgeschüttet, was wohl auch die Medialeistung der Publisher honoriert &#8211; mit 10,70 Euro liegt dieses Programm damit doch signifikant über den in meinem Fall durchschnittlich 2,70 Euro, die Brands4friends ausschüttet. Jeder, der schon mal Business-Cases gerechnet hat, weiss, dass ein Neukundensale (nicht nur Anmeldung, sondern Sale nach Storno) sicher einen Wert im zweistelligen Bereich hat &#8230;</p>
<p><strong>Das Learning:</strong></p>
<p>Mich wundert ganz ehrlich, dass LBI überhaupt so ein Programm betreut, da ich mich als Publisher durch dieses Vergütungsmodell und die unklare Programmbeschreibung auf gut deutsch &#8220;verarscht&#8221; fühle. Wenn ein Merchant keine attraktiven Konditionen anbieten will/kann, sollte man als Agentur wenigstens Wert darauf legen, dass dies fair und transparent in der Programmbeschreibung kommuniziert wird. Oder als Agentur gleich der Merchant als Kunden ablehnen, wenn er keine Wertschätzung für die Publisher mitbringt.</p>
<p>Ich werde in Zukunft ganz genau die Programmbeschreibungen lesen sowie die Performance von Programmen tracken &#8211; auch von den Agenturen, denen ich bisher blind vertraut habe. Und das kann ich nur jedem Publisher empfehlen.</p>
<p>Wenn Ihr weitere Programme habt, bei denen für Publisher wesentliche Informationen zur Vergütung nur &#8220;beiläufig&#8221; kommuniziert werden, könnt Ihr diese gerne in den Kommentaren nennen. Wenn es weitere Programme gibt, werde ich in den nächsten Wochen eine entsprechende Blacklist von Programmen zusammenstellen und hier veröffentlichen.</p>
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		<title>Vortrag: Zukunft des Online Marketings</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2012/04/18/zukunft-des-online-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Keynote der diesjährigen d3con (Data Driven Display Advertising Konferenz ) von Florian Heinemann (Ex Rocket) ist für alle Online-Marketing-Verantwortlichen in meinen Augen ein absolutes &#8220;must see&#8221; &#8211; seine Ansicht bzw, auch Argumentation, dass wir wohl im Online-Markting erst ganz am Anfang sind, teile ich zu 100% . Spätestens der Launch von Google Search Retargeting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Keynote der diesjährigen <a href="http://d3con.de/" target="_blank">d3con</a> (Data Driven Display Advertising Konferenz ) von Florian Heinemann (Ex Rocket) ist für alle Online-Marketing-Verantwortlichen in meinen Augen ein absolutes &#8220;must see&#8221; &#8211; seine Ansicht bzw, auch Argumentation, dass wir wohl im Online-Markting erst ganz am Anfang sind, teile ich zu 100% . Spätestens der Launch von Google Search Retargeting wird jedoch sicher die Branche nochmals richtig aufmischen und eine neue Ebene der Effizienz von neuen Targetingtechnologien bzw. Conversions bringen und damit Google auch in diesem Feld sehr schnell zu einem der Key Player machen. Ebenso interessant ist seine Aussage in Bezug auf die Affiliate-Netzwerke (bzw. Zanox), der ich absolut zustimme. Hierzu werde ich in den nächsten Wochen auch einen ausführlichen Post schreiben, da sich die Affiliatebranche in meinen Augen ziemlich schnell in vielen Bereichen neu ausrichten muss bzw. andernfalls weitere Marktanteile verlieren wird.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/40390822?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/40390822">Florian Heinemann auf der d3con 2012</a> from <a href="http://vimeo.com/user5476756">Thomas Promny</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Explido und die stille Trackingumstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Explido und insbesondere Markus Kellermann habe ich in den letzten Jahren als absolut seriöse Partner im Affiliatemarketing kennen und auch schätzen gelernt &#8211; Jedoch war ich ziemlich irritiert über eine Mail aus dem Hause Explido, die das Partnerprogramm von Planet Sports betrifft. Diese Mail wurde am Tag der Affiliate Tactixx verschickt und trug den belanglosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Explido und insbesondere Markus Kellermann habe ich in den letzten Jahren als absolut seriöse Partner im Affiliatemarketing kennen und auch schätzen gelernt &#8211;  Jedoch war ich ziemlich irritiert über eine Mail aus dem Hause Explido, die das Partnerprogramm von Planet Sports betrifft. Diese Mail wurde am Tag der Affiliate Tactixx verschickt und trug den belanglosen Titel &#8220;Planet Sports &#8211; PARTNER-NEWSLETTER&#8221;. Nach einigen netten einleitenden Worten zur aktuellen Osterkampagne stand da dann folgendes:</p>
<p><em>&#8221; Gutscheinrichtlinien: Es werden nur Bestellungen verprovisioniert, die über einen Gutschein auf unser Angebot aufmerksam gemacht wurden. Keine Provisionen werden bezahlt für Bestellungen, bei denen die Kunden bereits im Warenkorb sind und sich dort über ein neues Browserfenster einen Gutscheincode anfordern.&#8221;</em></p>
<p>Da ich selbst zum Teil als Gutscheinpublisher tätig bin und auch mit Planet Sports in den letzten Monaten regelmäßig einen ganz guten Provisionumsatz gemacht habe, wurde ich da natürlich hellhörig. Zumal sich hier keinerlei Infos finden, wann die Trackingumstellung stattfinden soll, ob denn die Clicks und Sales angezeigt und danach storniert werden, etc.  &#8211; auch in der Programmbeschreibung bei den Netzwerken finden sich dazu leider bis heute keinerlei Details, obwohl die Umstellung nach telefonischer Aussage von Markus bereits mit Versand der Mail aktiv geschaltet wurde. Eigentlich wollte er so etwas klar kommunizieren <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (vgl. Antwort auf meinen Kommentar in seinem Blogpost &#8220;<a href="http://www.affiliateboy.de/gutscheine-die-geister-die-ich-rief/">Gutscheine &#8211; die Geister, die ich rief</a>&#8220;</p>
<p><a href="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2012/03/affiliateboy-explido.png"><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-30-um-10.24.05.png" alt="" title="Screenshot Affiliateboy" width="644" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-490" /></a></p>
<p>Nach meinem Verständnis sieht Transparenz im Affiliatemarketing definitiv anders aus: Daher habe ich Markus kurz ein paar Fragen zu dem Tracking gestellt, die er auch sehr schnell beantwortet hat. Für ihn ist der Kern des neuen Trackings:</p>
<p><em>&#8220;Content-Publisher und bekannte Gutschein-Portale, die eine hohe Werbeleistung erbringen, profitieren zukünftig von dieser Funktion, da ihre Cookies nicht mehr durch Gutscheinpublisher überschrieben werden, die nur einen Mitnahmeeffekt auslösen.&#8221;</em></p>
<p>Es ist sicher korrekt, dass gerade die Top 3 Seiten, die bei Google auf den Begriff &#8220;xxx Gutschein&#8221; ranken, einigen Traffic bekommen und damit auch Cookies überschreiben (falls überhaupt ein Cookie durch einen Content-Publisher gesetzt war). <span id="more-486"></span>Aber alle anderen Gutscheinseiten, die auf den relevanten Keys keine nennenswerten Rankings haben, werden in meinen Augen deutlich benachteiligt. Unter anderem auch die Gutscheinseiten, die stark ins Branding investiert haben und eine starke Stammleserschaft haben &#8211; hier werden Kunden zum Beispiel durch regelmäßig versendete Newsletter auf den Shop/Gutschein aufmerksam gemacht, gehen in den Shop und holen sich dann erst beim Checkout den aktuellen Code &#8211; und die Gutscheinseite wird damit nicht vergütet, obwohl sie klar den initialen Kaufimpuls ausgelöst hat. Somit sehe ich anders als Markus definitiv die bekannten Portale nicht als &#8220;Profiteur&#8221; der Umstellung, sondern eher eine signifikante Benachteiligung gegenüber anderen Publishern. Wenn das Tracking umgestellt wird, müssten die Gutscheinpublisher in meinen Augen zumindest eine iframe-Lösung integrieren dürfen, damit der initiale Kontakt festgehalten wird. </p>
<p>Die grundsätzliche Diskussion um Gutscheine kann ich nachvollziehen und habe auch Verständnis dafür, dass Merchants dies teilweise kritisch sehen &#8211; aber viele haben dies bereits zum Beispiel mit reduzierten Provisionen für Gutscheinpublisher gelöst (wobei das Partnerprogramm von Planet-Sports mit 5% Provision eh recht unattraktiv ist, da zum Beispiel Frontlineshop oder Zalando ja 8% ausbezahlen) oder eben ausschließlich Neukundengutscheine im Affiliate-Kanal einsetzen. </p>
<p>Aber die generelle Nicht-Vergütung halte ich definitiv für den falschen Ansatz, zumal die Intransparenz im Affiliate-Marketing damit weiter zunimmt. </p>
<p>Aber da ich unabhängig davon eh ein Fan von Frontlineshop, Zalando und Mysportworld bin, werde ich das nun zukünftig auch ausführlich und deutlich kommunizieren (siehe Screenshot) &#8211; schließlich fällt das unter die redaktionelle Freiheit der Publisher.</p>
<p><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-30-um-13.45.01.png" alt="" title="Gutschein-Arena" width="453" height="472" class="aligncenter size-full wp-image-505" /></p>
<p>Vielleicht überlegen es sich die Explido-  und auch Marketingverantwortlichen von Planet Sports nochmals, ob das der richtige Weg ist, mit Publishern umzugehen &#8211; oder vielleicht sollte man den fairen Dialog suchen statt eine mit einer in meinen Augen irreführenden Betreffzeile versehende Mail rumzusenden. Und wenn die Leistung der Gutscheinpublisher offensichtlich nicht wertgeschätzt wird, dürfte es auch nicht wehtun, wenn Kunden, die schon im Warenkorb waren, doch evtl. beim Konkurrenten einkaufen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cookiefreies Tracking &#8211; Dein Sale, mein Sale?</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2012/03/21/cookiefreies-tracking-dein-sale-mein-sale/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund meiner Recherchen über inkorrekte Premiumvergütungen haben mich einige Affiliates kontaktiert und auf interessante Betrugsmöglichkeiten durch Affiliate-Agenturen und auch interne Mitarbeiter von Merchants aufmerksam gemacht &#8211; einer davon bin ich mal nachgegangen: Wichtig vorab: Ich kenne keinen konkreten Fall, bei dem eine der im Folgenden geschilderten Möglichkeiten angewandt und nachgewiesen wurde &#8211; aber ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Aufgrund meiner Recherchen über inkorrekte Premiumvergütungen haben mich einige Affiliates kontaktiert und auf interessante Betrugsmöglichkeiten durch Affiliate-Agenturen und auch interne Mitarbeiter von Merchants aufmerksam gemacht &#8211; einer davon bin ich mal nachgegangen: </p>
<p>Wichtig vorab: Ich kenne keinen konkreten Fall, bei dem eine der im Folgenden geschilderten Möglichkeiten angewandt und nachgewiesen wurde &#8211; aber ich habe das ganze mal recherchiert (vielen Dank an dieser Stelle für die konstruktiven Gespräche an die diversen Affiliate Agenturen sowie Thomas Becker von Affilinet) und bin ehrlich ziemlich erstaunt, wie leicht es wäre, tatsächlich zu betrügen. Und die Tatsache, dass bisher nichts nachgewiesen wurde, heisst leider auch NICHT, dass das so nicht von schwarzen Schafen der Branche praktiziert wird &#8211; zumal ein konkreter Nachweis leider für die Mehrheit der Publisher auch nahezu unmöglich ist. Daher dient der Artikel im wesentlichen der Sensibilisierung der Merchants (und der Publisher), die auch ein paar Tipps erhalten, wie man diesen Betrug erkennen bzw. vermeiden könnte. </p>
<p>Konkret geht es darum, dass Sales nicht dem Publisher zugeschreiben werden, der den Sale eigentlich generiert hat, sondern eben einem anderen Publisher zugebucht werden. Dabei wird die Publisher ID in dem Prozess zwischen Sale und Freigabe, an dem in der Regel die Agenturen sowie interne Affiliate-Manager beteiligt sind, verändert.</p>
<p><strong>Wie kann die Publisher ID geändert werden?</strong></p>
<p>
Grundsätzlich schliessen Netzwerke beim Tracking via der Standard-Einstellung der Netzwerke eine Änderung der Publisher-ID aus &#8211; eine einmal einem Publisher zugeordenete Order-ID kann nachträglich nicht mehr einer anderen Publisher ID zugeordnet werden. Aber leider funktioniert das nur in der Theorie, sofern der Merchant bzw. die Agentur ausschließlich die vom Netzwerk angebotene Trackinglösung einsetzt. In der Praxis <span id="more-428"></span>haben jedoch gerade die großen Agenturen aus diversen Gründen eine eigene Tracking-Lösung &#8211; und bei diesem so genannten <strong>&#8220;cookiefreien Tracking&#8221; </strong>liegt leider die ganze Macht bei den Agenturen bzw. den Merchants und man kann anscheinend sehr leicht einen Sale einer anderen Publisher-ID zuordnen, ohne dass der Publisher den Sale jemals in seinem Account gesehen hat. Zum einen können manuell einzelne Sales auf andere Publisher-IDs umgelegt werden, zum anderen theoretisch sogar automatisch beispielsweise jeder 10. Sale einem anderen (eigenen) Account zugeordnet werden.</p>
<p>Aber auch bei einem &#8220;regulären Tracking&#8221; (das heisst ohne das cookiefreiem Tracking) via den Netzwerken kann man einfach die Vergütung für einen Sale auf eine andere Publisher-ID umlegen &#8211; hierzu muss man einfach einen Fake-Sale generieren, der dann freigegeben wird &#8211; im Gegenzug würde man einen regulären Sale eines anderen Publishers einfach stornieren, damit die Gesamtsumme gleich bleibt. Besonders einfach geht das bei Programmen, die Standardprovisionen (z.B. 30 Euro/Sale) anbieten. Da aber nach meiner Beratererfahrung auch die Gesamtsumme (d.h. Auszahlungen) von Merchants nur selten wirklich kontrolliert wird, könnte man in diesem Zuge bei Programmen mit variabler Vergütung auch gleich mal den Warenkorb etwas vergrößern. Auch das würde wohl &#8211; wenn es sich nicht um unrealistische Werte handelt &#8211; nicht auffallen und ist sowohl beim cookiefreien Tracking als auch dem Standard-Tracking via Netzwerke sehr einfach durchzuführen. </p>
<p><strong>Transparenz durch Cashback-Portale?</strong></p>
<p>Bei der Kontrolle der richtigen Zuordnung von Sales haben die Cashback-Portale ihr Gutes &#8211; da bei Cashback-Portalen ein Sale direkt einem dem Publisher &#8220;bekannten Kunden&#8221; gutgeschrieben wird und sich der Kunde in der Regel beschwert, wenn sein Sale nicht registriert wird, ist das Feedback dieser Anbieter zu den Merchants sehr hilfreich. Allerdings beschwert sich ein Cashback Portal wohl zu allerest bei der Affiliate-Agentur bzw. dem Merchant und macht hier ggf. den Bock zum Gärtner. Daher als Tipp für Cashback-Betreiber, solche Unregelmäßigkeiten direkt dem Netzwerk melden! </p>
<p><strong>Tipps für Merchants/Agenturen:</strong></p>
<p>Ich habe noch einige Tipps zusammengestellt, wie Merchants eine Änderung der Tracking ID bzw. Vergrößerung des Warenkorbs vermeiden (leider nicht &#8220;verhindern&#8221;) können.</p>
<p>1. Weisen Sie die Mitarbeiter ausdrücklich (auch bereits im Arbeitsvertrag) darauf hin, dass eine Manipulation im Affiliate-Bereich kein Kavaliersdelikt, sondern Betrug ist und strafrechtliche Konsequenzen hat &#8211; zudem sollten alle Mitarbeiter für den Fall, dass sie bzw. Angehörige selbst als Publisher auftreten, alle Websites/Publisher IDs benennen und diese Liste regelmäßig aktualisieren. </p>
<p>2. Merchants sollten die größeren/größten Publisher kennen &#8211; in meinem Berateralltag habe ich schon in vielen Fällen gesehen, dass zwar Publisher-IDs bekannt waren, aber keine Information, welche Website bzw. welcher Publisher sich dahinter verbirgt. Lassen Sie sich in jedem Reporting Ihrer Agentur die entsprechenden Websites mit auflisten und idealerweise auch für jeden Publisher die Stornoquote sowie die durchschnittliche Basketgröße anzeigen. </p>
<p>Idealerweise sollten alle Websites von Merchant- und Agenturmitarbeitern gekennzeichnet sein. Schließlich sollten die Verantwortlichen wissen, wer sich noch ein kleines &#8220;Zubrot&#8221; verdient <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>3. Einführung des 4-Augen Prinzips auch auf Merchant-Seite &#8211; es sollte eine weitere Person (intern oder extern) zumindest sporadisch die Auszahlungen/Freigaben kontrollieren.</p>
<p>Über Feedback und Anregungen freue ich mich wie immer <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teilstorno im Affiliate-Marketing</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2012/02/03/teilstorno-im-affiliate-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Gespräche mit anderen Affiliates kam mehrfach der Punkt auf, wie denn Teilstornos (d.h. ein Kunde behält nicht alle Produkte einer Bestellung, sondern sendet einen Teil davon zurück) im Rahmen des Affiliate Marketings behandelt werden &#8211; hier vermuteten einige Publisher, dass ein Sale, bei dem Teile zurückgeschickt wurden, von Merchants oftmals pauschal storniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im Rahmen meiner Gespräche mit anderen Affiliates kam mehrfach der Punkt auf, wie denn Teilstornos (d.h. ein Kunde behält nicht alle Produkte einer Bestellung, sondern sendet einen Teil davon zurück) im Rahmen des Affiliate Marketings behandelt werden &#8211; hier vermuteten einige Publisher, dass ein Sale, bei dem Teile zurückgeschickt wurden, von Merchants oftmals pauschal storniert wird und der Publisher leer ausgeht. </p>
<p>Rechtlich gesehen hat der Publisher jedoch einen Anspruch auf eine entsprechende (anteilige) Vergütung auch bei einer Teilrücksendung. Jedoch ist es bei vielen Programmen für Publisher nur schwer festzustellen, wann es sich bei einem freigegebenen Sale um eine Teilstorno-Vergütung (d.h. reduzierte Provision) handelt, da im Rahmen der Kennzeichnung in den Netzwerken oftmals &#8220;Teilstorno&#8221; nicht vermerkt wird (sondern einfach nur Freigabe) und der Sale ja mit der Bestätigung entsprechend überschrieben wird, so dass man nicht mehr nachvollziehen kann, wie hoch der ursprüngliche Bestellwert war &#8211; selbst beim Basket-Tracking z.B. via Tradedoubler habe ich auch bisher noch nicht verstanden, wo man diese Reduzierung im &#8220;regulären&#8221; Publisher Frontend denn sehen könnte.</p>
<p><strong>Teilstorno-Test:</strong></p>
<p>Um besser zu verstehen, ob die Teilstorno-Thematik wirklich ein größeres Thema ist, bei dem Publisher Provisionen nicht ordnungsgemäß erhalten, habe ich einen Quick-and-Dirty-Test mit 5 Programmen gemacht &#8211; und ich kann die Publisher beruhigen: <span id="more-414"></span>alle 5 Programme (Bücher.de, Mytoys.de, Schwab.de, C&#038;A.de und xxx.de) haben den Test bestanden! Einen Shop habe ich per xxx unkenntlich gemacht, da hier die Teil-Rücksendung gar nicht berücksichtigt wurde, sondern die Affiliate-Vergütung auf den ursprünglichen Rechnungsbetrag ausbezahlt wurde, so dass die Publisher zu Unrecht eine höhere Provision erhalten haben. </p>
<p>Und noch etwas sehr positives, was ich erwähnen möchte: Im Rahmen des kleinen Testszenarios ist mir ein Fehler unterlaufen, da zeitnah zu dem C&#038;A Testkauf ein anderer Sale mit ähnlichem Wert in dem Publisher-Account eingegangen ist, so dass ich die Transaktions-ID verwechselt habe. Dummerweise wurde auch gerade dieser Sale storniert. Zur Klärung des Komplettstornos habe ich dann bei der C&#038;A betreuenden Agentur (<a href="http://www.metaapes.com">metaapes</a>) angerufen &#8211; und hier bin ich auf einen Account Manager gestossen, der sich in meinen Augen sehr für die Transparenz und die Belange der Publisher einsetzt und super kooperativ war &#8211; er hat mir umgehend Screenshots von agenturinternen Daten meiner Sales mit Detailinfos geschickt &#8211; und dabei ist eben auch die Verwechslung der Bestell-ID aufgefallen <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Also Kompliment an den tollen Publisher-Support nach Duisburg! </p>
<p><strong>Die nächsten Schritte:<br />
</strong></p>
<p>Ich würde es jetzt eigentlich dabei belassen und bin guter Dinge, dass im Teilstorno-Bereich ordentlich abgerechnet wird &#8211; sollten jedoch Publisher konkret Programme benennen können, bei denen die Teilstornos nicht korrekt abgerechnet werden, können wir gerne dann auch in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule einen größeren Test aufsetzen. Aber ich denke, es macht nur Sinn, wenn es wirklich konkrete Fälle gibt &#8211; gerne diese Fälle per Mail an feedback @ insight-m.de senden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online überholt erstmals Print</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2012/01/24/online-uberholt-erstmals-print/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2012/01/24/online-uberholt-erstmals-print/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow &#8211; wie emarketer berichtet, werden 2012 in Amerika die Ausgaben für Online Advertising mit geschätzten 40 Mrd US Dollar erstmals Print (Zeitungen &#038; Zeitschriften) überholen. Zugrunde gelegt wurde dabei für Online Advertising ein Anstieg von 23.3% im Jahr 2012. Jedoch lassen sich diese Zahlen nicht ganz so einfach mit den in Deutschland veröffentlichten Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wow &#8211; wie <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008783">emarketer</a> berichtet, werden 2012 in Amerika die Ausgaben für Online Advertising mit geschätzten 40 Mrd US Dollar erstmals Print (Zeitungen &#038; Zeitschriften) überholen. Zugrunde gelegt wurde dabei für Online Advertising ein Anstieg von 23.3% im Jahr 2012. </p>
<p>Jedoch lassen sich diese Zahlen nicht ganz so einfach mit den in Deutschland veröffentlichten Zahlen vergleichen. Der Grund dafür ist, dass bei den amerikanischen Ausgaben unter &#8220;Online Advertising&#8221; sowohl Display als auch SEM eingerechnet wird. In Deutschland wird in der Regel nur das reine Display-Geschäft im Rahmen von Online-Advertising erfasst &#8211; gemäß Nielsen Advertising lagen diese Ausgaben in Deutschland im Jahr 2011 bei rund 2,9 Mrd. Rechnet man die SEM-Ausgaben mit ein, würde man auf ungefähr 5,5 &#8211; 6 Mrd. kommen, was &#8211; bezogen auf Gesamt-Werbeausgaben von rund 29,8 Mrd Euro in Deutschland für 2012 &#8211; einem Anteil von immerhin rund 20% entspricht. </p>
<p>Damit wird wohl auch in 2012 Online Advertising in Deutschland die Ausgaben in Zeitungen toppen &#8211; bis zudem die Ausgaben für Zeitschriften übertroffen werden, werden jedoch wohl noch einige Jahre vergehen. Aber auch TV ist für Online-Advertising inzwischen wohl in Reichweite <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Optimale Affiliate-Programmbeschreibung</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/12/12/optimale-affiliate-programmbeschreibung/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja in den letzten Wochen zahlreiche Gespräche mit Publishern, Netzwerken, &#8220;Verbandsmenschen&#8221; und Merchants geführt habe, habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie eigentlich eine optimale und transparente Programmbeschreibung eines Affiliate-Programms aussehen könnte. Bisher finden sich in der Programmbeschreibung in der Regel die folgenden Punkte netter Marketingtext, warum der Shop so toll ist bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem ich ja in den letzten Wochen zahlreiche Gespräche mit Publishern, Netzwerken, &#8220;Verbandsmenschen&#8221; und Merchants geführt habe, habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie eigentlich eine optimale und transparente Programmbeschreibung eines Affiliate-Programms aussehen könnte.</p>
<p>Bisher finden sich in der Programmbeschreibung in der Regel die folgenden Punkte</p>
<ul>
<li>netter Marketingtext, warum der Shop so toll ist bzw. wie groß das Produktsortiment ist &#8211; teilweise auch Info zum durchschnittlichen Warenkorb bzw. der durchschnittlichen Provision pro Transaktion</li>
<li>Allgmeine Infos zu den Provisionen bzw. Staffeln</li>
<li>Ansprechpartner</li>
<li>Infos zur Cookie-Laufzeit (und evtl. z.B. bei Affilinet auch die Trackingmethode)</li>
<li>SEM Einschränkungen bzw, weitere AGB-relevante Infos (z.B. Gutscheines, etc.)</li>
</ul>
<p>Bei Tradedoubler wird zusätzlich ein EPC (Earnings per Click) auf 7-Tage und 30-Tage Basis ausgewiesen. Damit soll gezeigt werden, mit welchen Umsätzen pro 100 Clicks der Publisher rechnen kann. In den FAQs von Tradeoubler heisst es: </p>
<p>&#8220;Dieser Bericht informiert Sie über Ihren EPC (Verdienst pro 100 Klicks) und dokumentiert Ihre Potentiale, Klicks in Konversionen umzuwandeln. Der Vergleich von Programmen auf der Basis des EPC versetzt Sie in die Lage, die Traffic-Struktur zu erkennen, die am besten funktioniert. Konzentrieren Sie sich auf die Programme mit dem höchsten EPC, da diese die höchste Provision generieren.  <span id="more-240"></span>Es gibt zwei Messungen: Den einwöchigen EPC, der Ihnen den Durchschnitt der Folgewoche zeigt und den Dreimonats-EPC, der Ihnen Angaben zu den durchschnittlich in den kommenden drei Monaten zu erwartenden Ergebnissen gibt.  Der einwöchige EPC ist höher als der Dreimonats-EPC => Positiver Trend, bleiben Sie im Programm.  Der einwöchige EPC ist niedriger als der Dreimonats-EPC => Ziehen Sie eine Änderung Ihrer Anzeigen in Erwägung oder verlassen Sie das Programm&#8221;</p>
<p><a href="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-6.png"><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-6.png" alt="" title="Bild 6" width="671" height="80" class="aligncenter size-full wp-image-242" /></a></p>
<p>Allerdings scheint die Erhebnung der Zahlen auf einer geringen Datenbasis zu basieren oder es hat sich ein kleiner Bug eingeschlichen &#8211; ein EPC von 500 bei Tchibo (siehe Bild) würde bedeuten, dass der Publisher bei 100 Clicks 500 Euro Umsatz macht. Bei einer Tchibo-Sales Provision von 5 Euro CPO ergibt sich damit eine Conversion von 100% im Tchibo-Shop. Respekt  &#8211; oder vielleicht sind es nur Eigenbestellungen der Affiliates <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei Zanox ist die Info zu dem Ad-Rank ganz interessant, der zeigen soll, welche Umsätze ein Programm via Zanox erzielt &#8211; allerdings werden da in meinen Augen zu viele Faktoren verrechnet, so dass es für den Publisher nur einen begrenzten Nutzwert hat. Folgende Tipps werden dem Advertiser gegeben, den AdRank zu erhöhen.</p>
<p><a href="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-7.png"><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-7.png" alt="" title="Bild 7" width="694" height="236" class="aligncenter size-full wp-image-252" /></a></p>
<p><strong>Wie sieht in meinen Augen die optimale Affiliate-Programmbeschreibung aus:</p>
<p></strong></p>
<p>Die allgemeinen Infos sind &#8211;  wie sie bisher veröffentlich werden &#8211; grundsätzlich sinnvoll, sollten jedoch um folgende Punkte ergänzt werden:</p>
<p>1. Ähnlich dem Adrank eine Info über die &#8220;Umsatzgröße&#8221; des Merchants im Netzwerk &#8211; jedoch nur bezogen auf den Umsatz und nicht mit weiteren Faktoren verrechnet</p>
<p>2. Durchschnittliche Stornoquote sowie ein EPC (Earning per Click vor Storno)- dabei könnten bei Programmen, die auf verschiedenen Netzwerken angeboten werden, evtl. auch netzwerkspezifische Unterschiede/Trackingprobleme analysiert werden. Beide Größen müssten dabei automatisch vom Netzwerk eingespielt werden. Wenn die genauen Daten evtl. nicht veröffentlicht werden sollen, wären &#8220;Balken&#8221; oder &#8220;Ranges&#8221; sicher auch sehr hilfreich.</p>
<p>3. Postview (arbeitet der Merchant mit Postview-Publishern zusammen) </p>
<p>4. Infos zur Cookieweiche (kann ein Affiliate-Cookie von nicht-Affiliate-Cookies wie z.B. SEM oder Postview überschrieben werden, überschreibt ein SEO-Cookie einen Affiliate-Cookie, etc.). Das ist ein sehr komplexer Punkt, es sollten jedoch zumindest die wesentlichen Einstellungen kommuniziert werden. </p>
<p>5. Infos zum Retourenhandling &#8211; werden Teilstornos vergütet bzw. gibt es Einschränkungen hinsichtlich Vergütung (z.B. nur dann, wenn mindestens x % nicht retouniert werden)</p>
<p>6. Bewertungen von Publishern, die einen Mindestumsatz mit dem Programm machen. Das ist sicher ein sehr kritischer Punkt, aber hey Merchants, stellt Euch und Eure Affiliate-Agentur dem <strong>ehrlichen Feedback der Publisher</strong>. Damit werden Unregelmäßigkeiten wohl am schnellsten erkannt! </p>
<p>So, genug geschreiben &#8211; was meint Ihr dazu? Ich freue mich auf Euer Feedback.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Update Affiliate Agentur-Betrug?</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/12/09/update-affiliate-agentur-betrug/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 21. Dezember 2011: Inzwischen sind die Provisionen nach meiner Einschätzung auch bei weiteren Neztwerken korrekt nachgebucht worden &#8211; zudem hat die Affiliate-Agentur 3995 Euro im Rahmen der Betrunkengutestun-Aktion von Marcus gespendet. Ich habe auch den Eindruck, dass die Agentur die Vorfälle absolut Ernst nimmt und verschiedene Massnahmen ergreift bzw. schon ergriffen hat, wie solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Update 21. Dezember 2011:</strong> Inzwischen sind die Provisionen nach meiner Einschätzung auch bei weiteren Neztwerken korrekt nachgebucht worden &#8211; zudem hat die Affiliate-Agentur 3995 Euro im Rahmen der <a href="http://betrunkengutestun.de/">Betrunkengutestun-Aktion von Marcus</a> gespendet. Ich habe auch den Eindruck, dass die Agentur die Vorfälle absolut Ernst nimmt und verschiedene Massnahmen ergreift bzw. schon ergriffen hat, wie solche Vorfälle in Zukunft vermieden bzw. ausgeschlossen werden können. Somit ein sehr erfreulicher Abschluß für 2011!&#8221;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Das Feedback auf den Artikel &#8220;<a href="http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur">Betrug bei Affiliate-Agentur(en)</a>&#8221; war auch dank des tollen Artikels von Karsten in dem <a href="http://blog.100partnerprogramme.de/2011/11/23/betrug-bei-affiliateagenturen-oder-doch-nicht/">100Partnerprogramme Blog</a> sowie der Nennung auf <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/21/lesenswert-mobile-couponing-affiliate-agenturen-microstrategy-google-street-view-facebook-yelp/">deutsche-startups.de</a>  enorm. Ich habe zahlreiche Mails von Publishern bekommen, die konkrete Programme benannt haben, die in ihren Augen nicht sauber abgerechnet wurden. Zudem haben sich einige Affiliate-Agenturen gemeldet, die proaktiv mit dem Thema umgehen und mich gebeten haben, ihnen sofort Feedback zu geben, falls mir irgendwelche Ungereimtheiten bei von ihnen betreuten Programmen bekannt werden sollten.</p>
<p>Nach nun knapp 3 Wochen gibt es eigentlich 2 gute Nachrichten, jedoch auch eine in meinen Augen schlechte Nachricht. Zudem eine Bitte.</p>
<p><strong></p>
<p>Die zwei guten Nachrichten:</strong></p>
<p>1. Einige Affiliate-Agenturen scheinen nun die korrekte Buchung von Premium-Provisionen, Neukunden, etc zu überprüfen und haben bereits insbesondere vergangene Woche größere Nachbuchungen vorgenommen, die zum Teil ins Jahr 2009 zurückreichten. Ich habe auch noch eine Nachbuchung aus dem November 2009 erhalten, mit der ich mal definitiv gar nicht gerechnet hatte &#8211; im Affilinet-Nachrichtensystem poppte dann auch diese Mail auf (das konkrete Partnerprogramm habe ich rausgenommen) :</p>
<p><em>&#8220;bei einer Prüfung Ihrer Abrechnungen des Partnerprogramms sind uns vereinzelte fehlende Bonusbuchungen für bereits abgerechnete Monate aufgefallen. Diese haben wir Ihnen jetzt gutgeschrieben. Wir bitten vielmals diesen Fehler zu entschuldigen. Für die Zukunft werden wir eine zeitnahe Auszahlung aller Boni sicherstellen. Für Rückfragen und Erläuterungen zu Ihren Nachbuchungen stehen wir natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.&#8221;</em></p>
<p>Insgesamt wurden nun meines Wissens nach <strong>bei 9 Programmen</strong> die entsprechenden Nachbuchungen vorgenommen (und Affilinet hat mir inzwischen bestätigt, dass diese auch tatsächlich nachgebucht wurden).</p>
<p><span id="more-318"></span></p>
<p>2. Der Geschäftsführer der im ersten Artikel zum Thema &#8220;beschuldigten&#8221; Agentur hat sich bei mir gemeldet und zu einem Meeting eingeladen, in dem wir zusammen mit der Agentur und Affilinet Lösungsvorschläge erarbeitet haben, wie solche Probleme in Zukunft vermieden werden können. Einige interessante Ideen hierzu gibt es nun, die wir in den nächsten Wochen evaluieren werden. Aber es wurde auch deutlich, dass gerade die Provisionsstaffeln ein sehr komplexes Thema sind. Und ich denke,  es ist allen Beteiligten klar, dass hier entsprechend nun auch etwas unternommen werden muss.</p>
<p><strong></p>
<p>Die schlechte Nachricht:</p>
<p></strong></p>
<p>Wie ich oben geschrieben habe, haben sich bei mir viele Publisher und auch Affiliate-Agenturen gemeldet &#8211; jedoch hat sich mit Ausnahme von Adcell kein anderes Netzwerk bei mir proaktiv gemeldet. Zanox hatte nich nach meinem Post über &#8220;<a href="http://www.insight-m.de/2011/11/29/zanox-und-das-kommunikation">Zanox und die Kommunikation</a>&#8221; letzte Woche angerufen und gemeint, (by the way: wenn ich Zanox richtig verstanden habe, werden die Sales, die via dem Agentur- bzw. Merchant-Cookie-Tracking noch nachvollzogen werden können, gutgeschrieben &#8211; für alle anderen Sales scheint es keine Kompensation zu geben &#8230;), sie würden auch schon diverse Abrechnungen kontrollieren &#8211; auf die Frage, warum sie nicht einfach bei mir anfragen, welche Programme wir bisher als &#8220;fehlerhaft&#8221; identifiziert haben, kam nicht wirklich eine Antwort <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>Aber von Tradedoubler, CJ, Webgains, Tradetracker, etc. kam keinerlei Nachfrage, welche Programme denn konkret betroffen seien. Für mich eigentlich absolut unverständlich, da in meinen Augen auch die Netzwerke &#8211; soweit möglich &#8211; dafür verantwortlich sein sollten, eine ordnungsgemäße Provisionsauszahlung sicherzustellen. </p>
<p><strong>Meine Bitte:</strong></p>
<p>Ich habe in die Analyse der Daten, die Kommunikation mit Affilinet, den Publishern, dem Verband, etc. viel Zeit investiert &#8211; und nachdem nun einige Publisher sich über einen vorweihnachtlichen Geldregen freuen können (insgesamt scheinen die Nachbuchungen einen sehr ordentlichen 5-stelligen Betrag auszumachen), würde ich mich freuen, wenn die Publisher nun  einen Teil des &#8220;unerwartet&#8221; erhaltenen Geldes spenden würden. </p>
<p>Konkret würde ich die Münchner Tafel bzw das SEOsforCharity Projekt von Marcus Tandler  &#8220;<a href="http://betrunkengutestun.de/">Betrunkengutestun.de</a>&#8221; vorschlagen, bei dem wir sicher sein können, dass die Spenden einem tollen Zweck zukommen. Dazu einfach bitte mit dem Verweis &#8220;Betrunkengutestun&#8221; direkt an die <a href="https://www.muenchner-tafel.de/spender-sponsoren/spenden-sie-online/">München Tafel spenden</a> Ich werde 10% des zusätzlichen Geldes (in meinem Fall 3500 Euro &#8211; macht eine Spende von 350 Euro) auf jeden Fall für München spenden. Bitte sendet auch kurz eine Mail an mediadonis (at) gmail.com, damit er von der Spende weiss <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Alternativ freuen sich sicher auch die <a href="http://www.die-komplizen.org">Komplizen</a>, ein von mir unterstützes Projekt, über Eure Spenden.</p>
<p>Selbstverständlich habe ich auch schon die &#8220;betroffene Agentur&#8221; gebeten, als kleine &#8220;Wiedergutmachung&#8221; und &#8220;Entschuldigung&#8221; ebenso für eines der Projekte zu spenden (gerne auch anonym). Marcus wird sicher berichten, ob die Agentur dieser Bitte gefolgt ist  <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zanox und die Kommunikation</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/11/29/zanox-und-das-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja vor 2 Wochen schon einmal einen Artikel geschrieben, in dem ich mich über die Kommunikationspolitik nach dem technischen Totalausfall von Zanox gewundert hatte (Zanox &#8211; online oder offline &#8211; eigentlich egal). Aber die Erfahrungen der letzten 2 Wochen toppen das ganze in meinen Augen noch &#8230; Nachdem ich von denen auch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich habe ja vor 2 Wochen schon einmal einen Artikel geschrieben, in dem ich mich über die Kommunikationspolitik nach dem technischen Totalausfall von Zanox gewundert hatte (<a href="http://www.insight-m.de/2011/11/14/online-oder-offline-eigentlich-egal/">Zanox &#8211; online oder offline &#8211; eigentlich egal</a>). Aber die Erfahrungen der letzten 2 Wochen toppen das ganze in meinen Augen noch &#8230;</p>
<p>Nachdem ich von denen auch einige Tage später nichts gehört hatte, dachte ich mir, ich wähle doch einen weiteren Kommunikationskanal zur Klärung meines Anliegens &#8211; und zwar die <a href="http://www.facebook.com/#!/zanox">Zanox Facebook-Fanpage</a>: </p>
<p><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-11.png" alt="" title="Zanox Fails" width="618" height="421" class="aligncenter size-full wp-image-285" /></p>
<p>Die Reaktionsgeschwindigkeit hält sich bei Zanox zwar auch in dem Kanal ziemlich in Grenzen, aber dafür habe ich vom Zanox Head of Publisher Sales (den Namen habe ich bewusst rausgenommen, da er vielleicht in dem Fall gar nichts entscheiden darf/kann) am Freitag Abend um 22 Uhr diese Mail bekommen, die ich aufgrund des Inhalts und auch der Schreibweise (ich liebe Vertrieblerbriefe, ich denen ich mehrfach persönlich mit Namen angesprochen werde) Euch nicht vorenthalten möchte.</p>
<p>&#8220;<em>Sehr geehrter Herr Hörr,</p>
<p>Am vergangen Donnerstag kam es unglücklicherweise zu einigen Systeminkonsistenzen auf der zanox-Plattform. Wir haben alles in unserer Macht stehende unternommen, unsere Partner schnell und umfassend mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu informieren, um entsprechende Beeinträchtigungen unserer Kunden auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Wir bitten Sie, die trotz der von uns ergriffenen Maßnahmen entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.</p>
<p>Herr Hörr, wir möchten Ihnen versichern, dass wir täglich daran arbeiten, unsere Plattform auf dem höchsten technischen Niveau zu halten um damit eine stets hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Dank hoher Investitionen stellen wir robuste Systeme bereit, die über ausreichende Redundanzen verfügen, um auch bei hohen Lasten eine hohe Performance zu ermöglichen. <span id="more-271"></span>Dennoch müssen wir erkennen, dass kein System zu hundert Prozent ausfallsicher sein kann und Umstände höherer Gewalt auch das optimierteste System zu beeinträchtigen in der Lage sind (&#8230;).</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein erholsames Wochenende, xxx</em>&#8220;</p>
<p>Daraufhin hatte ich folgendes geantwortet:</p>
<p><em></p>
<p>Sehr geehrter Herr xxx,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Mail.</p>
<p>Informiert wurde von Ihrer Seite nach meiner Wahrnehmung alles andere als rechtzeitig (um nicht zu sagen mit Ausnahme der Facebookgruppe &#8211; und da rund 90 Minuten zu spät &#8211; gar nicht an dem 10. November). (&#8230;.) Schockierend ist auch, dass selbst die Affiliate-Managerin eines nicht unbedeutenden Merchants über den Ausfall von Ihrer Seite nicht informiert wurde &#8211; sie hat erst in Gesprächen auf dem Performance Day in München am Dienstag davon durch die Publisher erfahren.</p>
<p>Bitte seien Sie mir nicht böse, aber Ihre Mail unterstreicht wieder mal die in meinen Augen fehlende Kundenorientierung Ihres Unternehmens sehr deutlich.</p>
<p>Nochmals die konkrete Frage, ob &#8211; und wenn ja und in welcher Form &#8211; Publisher mit einer Kompensation für den Trackingausfall rechnen können. Ich denke, es warten einige Publisher auf eine konkrete Ansage von Ihnen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre zeitnahe Antwort.Andreas Hörr</em></p>
<p>Und dann kam auch schon 2 Tage später die Antwort:</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Hörr,</p>
<p>gern würde ich Ihnen in den nächsten Wochen und Monaten zeigen, dass die Zufriedenheit unserer Kunden einer der wichtigsten Treiber unseres tägliche Handelns ist. Dies lässt sich, wie wir beide wissen, nicht proklamieren, sondern diese Wahrnehmung müssen wir uns Tag für Tag auf‘s Neue verdienen. Daher ist es mir besonders wichtig, regelmäßiges Feedback zu bekommen, an welchen Stellen wir unseren Anspruch für unsere Kunden noch nicht jeden Tag erlebbar machen.</p>
<p>(&#8230;)
<p>Wegen Ihrer Frage zur Kompensation werde ich mich mit Ihnen im Laufe dieser Woche telefonisch in Verbindung setzen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, xxx</em></p>
<p><strong>Warten auf Zanox &#8230;</strong></p>
<p>So, und dann habe ich gewartet &#8211; der gute Mann wollte sich ja telefonisch mit mir in Verbindung setzen, um mir zu erläutern, wie die Kompensation aussehen wird &#8211; aber wie eigentlich schon fast zu erwarten war, habe ich keinen Anruf bekommen. </p>
<p>Seit der Mail ist inzwischen über eine Woche vergangen und zumindest ich mit meinem bescheidenen AdRank von nur 4.6 habe bisher nichts gehört. Vielleicht bin ich ja wieder mal ein Einzelfall (ähnlich wie bei den Affiliateagenturen), aber Kundenorientierung sieht für mich definitiv anders aus. Sollten andere Publisher bereits eine Information bekommen haben, würde ich mich über Feedback freuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp zum Handling von Affiliate-Premiumstaffeln</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/11/28/tipp-zum-handling-von-affiliate-premiumstaffeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[Agenturen scheinen ja mit dem korrekten Handling der Premiumstaffeln teilweise etwas überfordert zu sein &#8211; wie einfach man das lösen kann, zeigt in meinen Augen Neckermann, bei deren Programm man sich eine Premiumstaffel in dem einen Monat erarbeitet und diese erhöhte Staffel dann im Folgemonat wirksam wird. Dies ist offensichtlich sehr einfach und auch automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Agenturen scheinen ja mit dem korrekten <a href="http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur/">Handling der Premiumstaffeln teilweise etwas überfordert zu sein</a> <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; wie einfach man das lösen kann, zeigt in meinen Augen Neckermann, bei deren Programm man sich eine Premiumstaffel in dem einen Monat erarbeitet und diese erhöhte Staffel dann im Folgemonat wirksam wird. Dies ist offensichtlich sehr einfach und auch automatisch umzustellen, sodass keine menschlichen Fehler passieren können. </p>
<p><strong>Wie sieht das Neckermann-Modell aus:</strong></p>
<p>Ein Publisher, der z.B. im Oktober in der Premiumstaffel 1 ist (zwischen 20 und 50 Sales), jedoch 100 Sales macht, rutscht dann im November in die Premiumstaffel 2 (50 &#8211; 400 Sales). Für den Publisher heisst das, dass er die erhöhte Staffel nicht rückwirkend für die 100 Sales im Oktober bekommt, sondern eben erst für die Sales im November. Damit wird sich der Publisher im November um so mehr anstrengen, möglichst viele Sales im November zu der erhöhten Provisionsstaffel zu generieren.<br />
<strong><br />
Positiver Effekt für die Merchants:</strong></p>
<p><span id="more-259"></span>Ein weiterer positiver Effekt für die Merchants ist dabei, dass die ganzen &#8220;Eintagsfliegen&#8221; (d.h. z.B. neue Publisher, die einfach mal schnell und evtl. nicht &#8220;sauber&#8221; hohe Umsätze machen) nur bedingt in den Genuss der attraktiven Provisionen kommen. Aber für Merchants, die an einer langfristigen und nachhaltigen Zusammenarbeit mit den guten und großen Publishern interessiert sind, ist das in meinen Augen ein interessanter Ansatz.</p>
<p>By the way interessant, dass dieses Modell von einem Merchant betrieben wird, der nach meiner Kenntnis das Programm Inhouse-betreibt und keine Affiliate-Agentur dazwischengeschaltet hat.</p>
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