<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>INSIGHT-M &#187; Allgemeines</title>
	<atom:link href="http://www.insight-m.de/category/allgemeines/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.insight-m.de</link>
	<description>Online Marketing Insights von Andreas Hörr</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 11:11:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Teilstorno im Affiliate-Marketing</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2012/02/03/teilstorno-im-affiliate-marketing/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2012/02/03/teilstorno-im-affiliate-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=414</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Gespräche mit anderen Affiliates kam mehrfach der Punkt auf, wie denn Teilstornos (d.h. ein Kunde behält nicht alle Produkte einer Bestellung, sondern sendet einen Teil davon zurück) im Rahmen des Affiliate Marketings behandelt werden &#8211; hier vermuteten einige Publisher, dass ein Sale, bei dem Teile zurückgeschickt wurden, von Merchants oftmals pauschal storniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im Rahmen meiner Gespräche mit anderen Affiliates kam mehrfach der Punkt auf, wie denn Teilstornos (d.h. ein Kunde behält nicht alle Produkte einer Bestellung, sondern sendet einen Teil davon zurück) im Rahmen des Affiliate Marketings behandelt werden &#8211; hier vermuteten einige Publisher, dass ein Sale, bei dem Teile zurückgeschickt wurden, von Merchants oftmals pauschal storniert wird und der Publisher leer ausgeht. </p>
<p>Rechtlich gesehen hat der Publisher jedoch einen Anspruch auf eine entsprechende (anteilige) Vergütung auch bei einer Teilrücksendung. Jedoch ist es bei vielen Programmen für Publisher nur schwer festzustellen, wann es sich bei einem freigegebenen Sale um eine Teilstorno-Vergütung (d.h. reduzierte Provision) handelt, da im Rahmen der Kennzeichnung in den Netzwerken oftmals &#8220;Teilstorno&#8221; nicht vermerkt wird (sondern einfach nur Freigabe) und der Sale ja mit der Bestätigung entsprechend überschrieben wird, so dass man nicht mehr nachvollziehen kann, wie hoch der ursprüngliche Bestellwert war &#8211; selbst beim Basket-Tracking z.B. via Tradedoubler habe ich auch bisher noch nicht verstanden, wo man diese Reduzierung im &#8220;regulären&#8221; Publisher Frontend denn sehen könnte.</p>
<p><strong>Teilstorno-Test:</strong></p>
<p>Um besser zu verstehen, ob die Teilstorno-Thematik wirklich ein größeres Thema ist, bei dem Publisher Provisionen nicht ordnungsgemäß erhalten, habe ich einen Quick-and-Dirty-Test mit 5 Programmen gemacht &#8211; und ich kann die Publisher beruhigen: <span id="more-414"></span>alle 5 Programme (Bücher.de, Mytoys.de, Schwab.de, C&#038;A.de und xxx.de) haben den Test bestanden! Einen Shop habe ich per xxx unkenntlich gemacht, da hier die Teil-Rücksendung gar nicht berücksichtigt wurde, sondern die Affiliate-Vergütung auf den ursprünglichen Rechnungsbetrag ausbezahlt wurde, so dass die Publisher zu Unrecht eine höhere Provision erhalten haben. </p>
<p>Und noch etwas sehr positives, was ich erwähnen möchte: Im Rahmen des kleinen Testszenarios ist mir ein Fehler unterlaufen, da zeitnah zu dem C&#038;A Testkauf ein anderer Sale mit ähnlichem Wert in dem Publisher-Account eingegangen ist, so dass ich die Transaktions-ID verwechselt habe. Dummerweise wurde auch gerade dieser Sale storniert. Zur Klärung des Komplettstornos habe ich dann bei der C&#038;A betreuenden Agentur (<a href="http://www.metaapes.com">metaapes</a>) angerufen &#8211; und hier bin ich auf einen Account Manager gestossen, der sich in meinen Augen sehr für die Transparenz und die Belange der Publisher einsetzt und super kooperativ war &#8211; er hat mir umgehend Screenshots von agenturinternen Daten meiner Sales mit Detailinfos geschickt &#8211; und dabei ist eben auch die Verwechslung der Bestell-ID aufgefallen <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Also Kompliment an den tollen Publisher-Support nach Duisburg! </p>
<p><strong>Die nächsten Schritte:<br />
</strong></p>
<p>Ich würde es jetzt eigentlich dabei belassen und bin guter Dinge, dass im Teilstorno-Bereich ordentlich abgerechnet wird &#8211; sollten jedoch Publisher konkret Programme benennen können, bei denen die Teilstornos nicht korrekt abgerechnet werden, können wir gerne dann auch in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule einen größeren Test aufsetzen. Aber ich denke, es macht nur Sinn, wenn es wirklich konkrete Fälle gibt &#8211; gerne diese Fälle per Mail an feedback @ insight-m.de senden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2012/02/03/teilstorno-im-affiliate-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online überholt erstmals Print</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2012/01/24/online-uberholt-erstmals-print/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2012/01/24/online-uberholt-erstmals-print/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Wow &#8211; wie emarketer berichtet, werden 2012 in Amerika die Ausgaben für Online Advertising mit geschätzten 40 Mrd US Dollar erstmals Print (Zeitungen &#038; Zeitschriften) überholen. Zugrunde gelegt wurde dabei für Online Advertising ein Anstieg von 23.3% im Jahr 2012. Jedoch lassen sich diese Zahlen nicht ganz so einfach mit den in Deutschland veröffentlichten Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wow &#8211; wie <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008783">emarketer</a> berichtet, werden 2012 in Amerika die Ausgaben für Online Advertising mit geschätzten 40 Mrd US Dollar erstmals Print (Zeitungen &#038; Zeitschriften) überholen. Zugrunde gelegt wurde dabei für Online Advertising ein Anstieg von 23.3% im Jahr 2012. </p>
<p>Jedoch lassen sich diese Zahlen nicht ganz so einfach mit den in Deutschland veröffentlichten Zahlen vergleichen. Der Grund dafür ist, dass bei den amerikanischen Ausgaben unter &#8220;Online Advertising&#8221; sowohl Display als auch SEM eingerechnet wird. In Deutschland wird in der Regel nur das reine Display-Geschäft im Rahmen von Online-Advertising erfasst &#8211; gemäß Nielsen Advertising lagen diese Ausgaben in Deutschland im Jahr 2011 bei rund 2,9 Mrd. Rechnet man die SEM-Ausgaben mit ein, würde man auf ungefähr 5,5 &#8211; 6 Mrd. kommen, was &#8211; bezogen auf Gesamt-Werbeausgaben von rund 29,8 Mrd Euro in Deutschland für 2012 &#8211; einem Anteil von immerhin rund 20% entspricht. </p>
<p>Damit wird wohl auch in 2012 Online Advertising in Deutschland die Ausgaben in Zeitungen toppen &#8211; bis zudem die Ausgaben für Zeitschriften übertroffen werden, werden jedoch wohl noch einige Jahre vergehen. Aber auch TV ist für Online-Advertising inzwischen wohl in Reichweite <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2012/01/24/online-uberholt-erstmals-print/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Optimale Affiliate-Programmbeschreibung</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/12/12/optimale-affiliate-programmbeschreibung/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/12/12/optimale-affiliate-programmbeschreibung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich ja in den letzten Wochen zahlreiche Gespräche mit Publishern, Netzwerken, &#8220;Verbandsmenschen&#8221; und Merchants geführt habe, habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie eigentlich eine optimale und transparente Programmbeschreibung eines Affiliate-Programms aussehen könnte. Bisher finden sich in der Programmbeschreibung in der Regel die folgenden Punkte netter Marketingtext, warum der Shop so toll ist bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem ich ja in den letzten Wochen zahlreiche Gespräche mit Publishern, Netzwerken, &#8220;Verbandsmenschen&#8221; und Merchants geführt habe, habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie eigentlich eine optimale und transparente Programmbeschreibung eines Affiliate-Programms aussehen könnte.</p>
<p>Bisher finden sich in der Programmbeschreibung in der Regel die folgenden Punkte</p>
<ul>
<li>netter Marketingtext, warum der Shop so toll ist bzw. wie groß das Produktsortiment ist &#8211; teilweise auch Info zum durchschnittlichen Warenkorb bzw. der durchschnittlichen Provision pro Transaktion</li>
<li>Allgmeine Infos zu den Provisionen bzw. Staffeln</li>
<li>Ansprechpartner</li>
<li>Infos zur Cookie-Laufzeit (und evtl. z.B. bei Affilinet auch die Trackingmethode)</li>
<li>SEM Einschränkungen bzw, weitere AGB-relevante Infos (z.B. Gutscheines, etc.)</li>
</ul>
<p>Bei Tradedoubler wird zusätzlich ein EPC (Earnings per Click) auf 7-Tage und 30-Tage Basis ausgewiesen. Damit soll gezeigt werden, mit welchen Umsätzen pro 100 Clicks der Publisher rechnen kann. In den FAQs von Tradeoubler heisst es: </p>
<p>&#8220;Dieser Bericht informiert Sie über Ihren EPC (Verdienst pro 100 Klicks) und dokumentiert Ihre Potentiale, Klicks in Konversionen umzuwandeln. Der Vergleich von Programmen auf der Basis des EPC versetzt Sie in die Lage, die Traffic-Struktur zu erkennen, die am besten funktioniert. Konzentrieren Sie sich auf die Programme mit dem höchsten EPC, da diese die höchste Provision generieren.  <span id="more-240"></span>Es gibt zwei Messungen: Den einwöchigen EPC, der Ihnen den Durchschnitt der Folgewoche zeigt und den Dreimonats-EPC, der Ihnen Angaben zu den durchschnittlich in den kommenden drei Monaten zu erwartenden Ergebnissen gibt.  Der einwöchige EPC ist höher als der Dreimonats-EPC => Positiver Trend, bleiben Sie im Programm.  Der einwöchige EPC ist niedriger als der Dreimonats-EPC => Ziehen Sie eine Änderung Ihrer Anzeigen in Erwägung oder verlassen Sie das Programm&#8221;</p>
<p><a href="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-6.png"><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-6.png" alt="" title="Bild 6" width="671" height="80" class="aligncenter size-full wp-image-242" /></a></p>
<p>Allerdings scheint die Erhebnung der Zahlen auf einer geringen Datenbasis zu basieren oder es hat sich ein kleiner Bug eingeschlichen &#8211; ein EPC von 500 bei Tchibo (siehe Bild) würde bedeuten, dass der Publisher bei 100 Clicks 500 Euro Umsatz macht. Bei einer Tchibo-Sales Provision von 5 Euro CPO ergibt sich damit eine Conversion von 100% im Tchibo-Shop. Respekt  &#8211; oder vielleicht sind es nur Eigenbestellungen der Affiliates <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei Zanox ist die Info zu dem Ad-Rank ganz interessant, der zeigen soll, welche Umsätze ein Programm via Zanox erzielt &#8211; allerdings werden da in meinen Augen zu viele Faktoren verrechnet, so dass es für den Publisher nur einen begrenzten Nutzwert hat. Folgende Tipps werden dem Advertiser gegeben, den AdRank zu erhöhen.</p>
<p><a href="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-7.png"><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-7.png" alt="" title="Bild 7" width="694" height="236" class="aligncenter size-full wp-image-252" /></a></p>
<p><strong>Wie sieht in meinen Augen die optimale Affiliate-Programmbeschreibung aus:</p>
<p></strong></p>
<p>Die allgemeinen Infos sind &#8211;  wie sie bisher veröffentlich werden &#8211; grundsätzlich sinnvoll, sollten jedoch um folgende Punkte ergänzt werden:</p>
<p>1. Ähnlich dem Adrank eine Info über die &#8220;Umsatzgröße&#8221; des Merchants im Netzwerk &#8211; jedoch nur bezogen auf den Umsatz und nicht mit weiteren Faktoren verrechnet</p>
<p>2. Durchschnittliche Stornoquote sowie ein EPC (Earning per Click vor Storno)- dabei könnten bei Programmen, die auf verschiedenen Netzwerken angeboten werden, evtl. auch netzwerkspezifische Unterschiede/Trackingprobleme analysiert werden. Beide Größen müssten dabei automatisch vom Netzwerk eingespielt werden. Wenn die genauen Daten evtl. nicht veröffentlicht werden sollen, wären &#8220;Balken&#8221; oder &#8220;Ranges&#8221; sicher auch sehr hilfreich.</p>
<p>3. Postview (arbeitet der Merchant mit Postview-Publishern zusammen) </p>
<p>4. Infos zur Cookieweiche (kann ein Affiliate-Cookie von nicht-Affiliate-Cookies wie z.B. SEM oder Postview überschrieben werden, überschreibt ein SEO-Cookie einen Affiliate-Cookie, etc.). Das ist ein sehr komplexer Punkt, es sollten jedoch zumindest die wesentlichen Einstellungen kommuniziert werden. </p>
<p>5. Infos zum Retourenhandling &#8211; werden Teilstornos vergütet bzw. gibt es Einschränkungen hinsichtlich Vergütung (z.B. nur dann, wenn mindestens x % nicht retouniert werden)</p>
<p>6. Bewertungen von Publishern, die einen Mindestumsatz mit dem Programm machen. Das ist sicher ein sehr kritischer Punkt, aber hey Merchants, stellt Euch und Eure Affiliate-Agentur dem <strong>ehrlichen Feedback der Publisher</strong>. Damit werden Unregelmäßigkeiten wohl am schnellsten erkannt! </p>
<p>So, genug geschreiben &#8211; was meint Ihr dazu? Ich freue mich auf Euer Feedback.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/12/12/optimale-affiliate-programmbeschreibung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Update Affiliate Agentur-Betrug?</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/12/09/update-affiliate-agentur-betrug/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/12/09/update-affiliate-agentur-betrug/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=318</guid>
		<description><![CDATA[Update 21. Dezember 2011: Inzwischen sind die Provisionen nach meiner Einschätzung auch bei weiteren Neztwerken korrekt nachgebucht worden &#8211; zudem hat die Affiliate-Agentur 3995 Euro im Rahmen der Betrunkengutestun-Aktion von Marcus gespendet. Ich habe auch den Eindruck, dass die Agentur die Vorfälle absolut Ernst nimmt und verschiedene Massnahmen ergreift bzw. schon ergriffen hat, wie solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Update 21. Dezember 2011:</strong> Inzwischen sind die Provisionen nach meiner Einschätzung auch bei weiteren Neztwerken korrekt nachgebucht worden &#8211; zudem hat die Affiliate-Agentur 3995 Euro im Rahmen der <a href="http://betrunkengutestun.de/">Betrunkengutestun-Aktion von Marcus</a> gespendet. Ich habe auch den Eindruck, dass die Agentur die Vorfälle absolut Ernst nimmt und verschiedene Massnahmen ergreift bzw. schon ergriffen hat, wie solche Vorfälle in Zukunft vermieden bzw. ausgeschlossen werden können. Somit ein sehr erfreulicher Abschluß für 2011!&#8221;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Das Feedback auf den Artikel &#8220;<a href="http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur">Betrug bei Affiliate-Agentur(en)</a>&#8221; war auch dank des tollen Artikels von Karsten in dem <a href="http://blog.100partnerprogramme.de/2011/11/23/betrug-bei-affiliateagenturen-oder-doch-nicht/">100Partnerprogramme Blog</a> sowie der Nennung auf <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/21/lesenswert-mobile-couponing-affiliate-agenturen-microstrategy-google-street-view-facebook-yelp/">deutsche-startups.de</a>  enorm. Ich habe zahlreiche Mails von Publishern bekommen, die konkrete Programme benannt haben, die in ihren Augen nicht sauber abgerechnet wurden. Zudem haben sich einige Affiliate-Agenturen gemeldet, die proaktiv mit dem Thema umgehen und mich gebeten haben, ihnen sofort Feedback zu geben, falls mir irgendwelche Ungereimtheiten bei von ihnen betreuten Programmen bekannt werden sollten.</p>
<p>Nach nun knapp 3 Wochen gibt es eigentlich 2 gute Nachrichten, jedoch auch eine in meinen Augen schlechte Nachricht. Zudem eine Bitte.</p>
<p><strong></p>
<p>Die zwei guten Nachrichten:</strong></p>
<p>1. Einige Affiliate-Agenturen scheinen nun die korrekte Buchung von Premium-Provisionen, Neukunden, etc zu überprüfen und haben bereits insbesondere vergangene Woche größere Nachbuchungen vorgenommen, die zum Teil ins Jahr 2009 zurückreichten. Ich habe auch noch eine Nachbuchung aus dem November 2009 erhalten, mit der ich mal definitiv gar nicht gerechnet hatte &#8211; im Affilinet-Nachrichtensystem poppte dann auch diese Mail auf (das konkrete Partnerprogramm habe ich rausgenommen) :</p>
<p><em>&#8220;bei einer Prüfung Ihrer Abrechnungen des Partnerprogramms sind uns vereinzelte fehlende Bonusbuchungen für bereits abgerechnete Monate aufgefallen. Diese haben wir Ihnen jetzt gutgeschrieben. Wir bitten vielmals diesen Fehler zu entschuldigen. Für die Zukunft werden wir eine zeitnahe Auszahlung aller Boni sicherstellen. Für Rückfragen und Erläuterungen zu Ihren Nachbuchungen stehen wir natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.&#8221;</em></p>
<p>Insgesamt wurden nun meines Wissens nach <strong>bei 9 Programmen</strong> die entsprechenden Nachbuchungen vorgenommen (und Affilinet hat mir inzwischen bestätigt, dass diese auch tatsächlich nachgebucht wurden).</p>
<p><span id="more-318"></span></p>
<p>2. Der Geschäftsführer der im ersten Artikel zum Thema &#8220;beschuldigten&#8221; Agentur hat sich bei mir gemeldet und zu einem Meeting eingeladen, in dem wir zusammen mit der Agentur und Affilinet Lösungsvorschläge erarbeitet haben, wie solche Probleme in Zukunft vermieden werden können. Einige interessante Ideen hierzu gibt es nun, die wir in den nächsten Wochen evaluieren werden. Aber es wurde auch deutlich, dass gerade die Provisionsstaffeln ein sehr komplexes Thema sind. Und ich denke,  es ist allen Beteiligten klar, dass hier entsprechend nun auch etwas unternommen werden muss.</p>
<p><strong></p>
<p>Die schlechte Nachricht:</p>
<p></strong></p>
<p>Wie ich oben geschrieben habe, haben sich bei mir viele Publisher und auch Affiliate-Agenturen gemeldet &#8211; jedoch hat sich mit Ausnahme von Adcell kein anderes Netzwerk bei mir proaktiv gemeldet. Zanox hatte nich nach meinem Post über &#8220;<a href="http://www.insight-m.de/2011/11/29/zanox-und-das-kommunikation">Zanox und die Kommunikation</a>&#8221; letzte Woche angerufen und gemeint, (by the way: wenn ich Zanox richtig verstanden habe, werden die Sales, die via dem Agentur- bzw. Merchant-Cookie-Tracking noch nachvollzogen werden können, gutgeschrieben &#8211; für alle anderen Sales scheint es keine Kompensation zu geben &#8230;), sie würden auch schon diverse Abrechnungen kontrollieren &#8211; auf die Frage, warum sie nicht einfach bei mir anfragen, welche Programme wir bisher als &#8220;fehlerhaft&#8221; identifiziert haben, kam nicht wirklich eine Antwort <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>Aber von Tradedoubler, CJ, Webgains, Tradetracker, etc. kam keinerlei Nachfrage, welche Programme denn konkret betroffen seien. Für mich eigentlich absolut unverständlich, da in meinen Augen auch die Netzwerke &#8211; soweit möglich &#8211; dafür verantwortlich sein sollten, eine ordnungsgemäße Provisionsauszahlung sicherzustellen. </p>
<p><strong>Meine Bitte:</strong></p>
<p>Ich habe in die Analyse der Daten, die Kommunikation mit Affilinet, den Publishern, dem Verband, etc. viel Zeit investiert &#8211; und nachdem nun einige Publisher sich über einen vorweihnachtlichen Geldregen freuen können (insgesamt scheinen die Nachbuchungen einen sehr ordentlichen 5-stelligen Betrag auszumachen), würde ich mich freuen, wenn die Publisher nun  einen Teil des &#8220;unerwartet&#8221; erhaltenen Geldes spenden würden. </p>
<p>Konkret würde ich die Münchner Tafel bzw das SEOsforCharity Projekt von Marcus Tandler  &#8220;<a href="http://betrunkengutestun.de/">Betrunkengutestun.de</a>&#8221; vorschlagen, bei dem wir sicher sein können, dass die Spenden einem tollen Zweck zukommen. Dazu einfach bitte mit dem Verweis &#8220;Betrunkengutestun&#8221; direkt an die <a href="https://www.muenchner-tafel.de/spender-sponsoren/spenden-sie-online/">München Tafel spenden</a> Ich werde 10% des zusätzlichen Geldes (in meinem Fall 3500 Euro &#8211; macht eine Spende von 350 Euro) auf jeden Fall für München spenden. Bitte sendet auch kurz eine Mail an mediadonis (at) gmail.com, damit er von der Spende weiss <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Alternativ freuen sich sicher auch die <a href="http://www.die-komplizen.org">Komplizen</a>, ein von mir unterstützes Projekt, über Eure Spenden.</p>
<p>Selbstverständlich habe ich auch schon die &#8220;betroffene Agentur&#8221; gebeten, als kleine &#8220;Wiedergutmachung&#8221; und &#8220;Entschuldigung&#8221; ebenso für eines der Projekte zu spenden (gerne auch anonym). Marcus wird sicher berichten, ob die Agentur dieser Bitte gefolgt ist  <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/12/09/update-affiliate-agentur-betrug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zanox und die Kommunikation</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/11/29/zanox-und-das-kommunikation/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/11/29/zanox-und-das-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=271</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe ja vor 2 Wochen schon einmal einen Artikel geschrieben, in dem ich mich über die Kommunikationspolitik nach dem technischen Totalausfall von Zanox gewundert hatte (Zanox &#8211; online oder offline &#8211; eigentlich egal). Aber die Erfahrungen der letzten 2 Wochen toppen das ganze in meinen Augen noch &#8230; Nachdem ich von denen auch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich habe ja vor 2 Wochen schon einmal einen Artikel geschrieben, in dem ich mich über die Kommunikationspolitik nach dem technischen Totalausfall von Zanox gewundert hatte (<a href="http://www.insight-m.de/2011/11/14/online-oder-offline-eigentlich-egal/">Zanox &#8211; online oder offline &#8211; eigentlich egal</a>). Aber die Erfahrungen der letzten 2 Wochen toppen das ganze in meinen Augen noch &#8230;</p>
<p>Nachdem ich von denen auch einige Tage später nichts gehört hatte, dachte ich mir, ich wähle doch einen weiteren Kommunikationskanal zur Klärung meines Anliegens &#8211; und zwar die <a href="http://www.facebook.com/#!/zanox">Zanox Facebook-Fanpage</a>: </p>
<p><img src="http://www.insight-m.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-11.png" alt="" title="Zanox Fails" width="618" height="421" class="aligncenter size-full wp-image-285" /></p>
<p>Die Reaktionsgeschwindigkeit hält sich bei Zanox zwar auch in dem Kanal ziemlich in Grenzen, aber dafür habe ich vom Zanox Head of Publisher Sales (den Namen habe ich bewusst rausgenommen, da er vielleicht in dem Fall gar nichts entscheiden darf/kann) am Freitag Abend um 22 Uhr diese Mail bekommen, die ich aufgrund des Inhalts und auch der Schreibweise (ich liebe Vertrieblerbriefe, ich denen ich mehrfach persönlich mit Namen angesprochen werde) Euch nicht vorenthalten möchte.</p>
<p>&#8220;<em>Sehr geehrter Herr Hörr,</p>
<p>Am vergangen Donnerstag kam es unglücklicherweise zu einigen Systeminkonsistenzen auf der zanox-Plattform. Wir haben alles in unserer Macht stehende unternommen, unsere Partner schnell und umfassend mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu informieren, um entsprechende Beeinträchtigungen unserer Kunden auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Wir bitten Sie, die trotz der von uns ergriffenen Maßnahmen entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.</p>
<p>Herr Hörr, wir möchten Ihnen versichern, dass wir täglich daran arbeiten, unsere Plattform auf dem höchsten technischen Niveau zu halten um damit eine stets hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Dank hoher Investitionen stellen wir robuste Systeme bereit, die über ausreichende Redundanzen verfügen, um auch bei hohen Lasten eine hohe Performance zu ermöglichen. <span id="more-271"></span>Dennoch müssen wir erkennen, dass kein System zu hundert Prozent ausfallsicher sein kann und Umstände höherer Gewalt auch das optimierteste System zu beeinträchtigen in der Lage sind (&#8230;).</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein erholsames Wochenende, xxx</em>&#8220;</p>
<p>Daraufhin hatte ich folgendes geantwortet:</p>
<p><em></p>
<p>Sehr geehrter Herr xxx,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Mail.</p>
<p>Informiert wurde von Ihrer Seite nach meiner Wahrnehmung alles andere als rechtzeitig (um nicht zu sagen mit Ausnahme der Facebookgruppe &#8211; und da rund 90 Minuten zu spät &#8211; gar nicht an dem 10. November). (&#8230;.) Schockierend ist auch, dass selbst die Affiliate-Managerin eines nicht unbedeutenden Merchants über den Ausfall von Ihrer Seite nicht informiert wurde &#8211; sie hat erst in Gesprächen auf dem Performance Day in München am Dienstag davon durch die Publisher erfahren.</p>
<p>Bitte seien Sie mir nicht böse, aber Ihre Mail unterstreicht wieder mal die in meinen Augen fehlende Kundenorientierung Ihres Unternehmens sehr deutlich.</p>
<p>Nochmals die konkrete Frage, ob &#8211; und wenn ja und in welcher Form &#8211; Publisher mit einer Kompensation für den Trackingausfall rechnen können. Ich denke, es warten einige Publisher auf eine konkrete Ansage von Ihnen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre zeitnahe Antwort.Andreas Hörr</em></p>
<p>Und dann kam auch schon 2 Tage später die Antwort:</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Hörr,</p>
<p>gern würde ich Ihnen in den nächsten Wochen und Monaten zeigen, dass die Zufriedenheit unserer Kunden einer der wichtigsten Treiber unseres tägliche Handelns ist. Dies lässt sich, wie wir beide wissen, nicht proklamieren, sondern diese Wahrnehmung müssen wir uns Tag für Tag auf‘s Neue verdienen. Daher ist es mir besonders wichtig, regelmäßiges Feedback zu bekommen, an welchen Stellen wir unseren Anspruch für unsere Kunden noch nicht jeden Tag erlebbar machen.</p>
<p>(&#8230;)
<p>Wegen Ihrer Frage zur Kompensation werde ich mich mit Ihnen im Laufe dieser Woche telefonisch in Verbindung setzen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, xxx</em></p>
<p><strong>Warten auf Zanox &#8230;</strong></p>
<p>So, und dann habe ich gewartet &#8211; der gute Mann wollte sich ja telefonisch mit mir in Verbindung setzen, um mir zu erläutern, wie die Kompensation aussehen wird &#8211; aber wie eigentlich schon fast zu erwarten war, habe ich keinen Anruf bekommen. </p>
<p>Seit der Mail ist inzwischen über eine Woche vergangen und zumindest ich mit meinem bescheidenen AdRank von nur 4.6 habe bisher nichts gehört. Vielleicht bin ich ja wieder mal ein Einzelfall (ähnlich wie bei den Affiliateagenturen), aber Kundenorientierung sieht für mich definitiv anders aus. Sollten andere Publisher bereits eine Information bekommen haben, würde ich mich über Feedback freuen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/11/29/zanox-und-das-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipp zum Handling von Affiliate-Premiumstaffeln</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/11/28/tipp-zum-handling-von-affiliate-premiumstaffeln/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/11/28/tipp-zum-handling-von-affiliate-premiumstaffeln/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[Agenturen scheinen ja mit dem korrekten Handling der Premiumstaffeln teilweise etwas überfordert zu sein &#8211; wie einfach man das lösen kann, zeigt in meinen Augen Neckermann, bei deren Programm man sich eine Premiumstaffel in dem einen Monat erarbeitet und diese erhöhte Staffel dann im Folgemonat wirksam wird. Dies ist offensichtlich sehr einfach und auch automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Agenturen scheinen ja mit dem korrekten <a href="http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur/">Handling der Premiumstaffeln teilweise etwas überfordert zu sein</a> <img src='http://www.insight-m.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; wie einfach man das lösen kann, zeigt in meinen Augen Neckermann, bei deren Programm man sich eine Premiumstaffel in dem einen Monat erarbeitet und diese erhöhte Staffel dann im Folgemonat wirksam wird. Dies ist offensichtlich sehr einfach und auch automatisch umzustellen, sodass keine menschlichen Fehler passieren können. </p>
<p><strong>Wie sieht das Neckermann-Modell aus:</strong></p>
<p>Ein Publisher, der z.B. im Oktober in der Premiumstaffel 1 ist (zwischen 20 und 50 Sales), jedoch 100 Sales macht, rutscht dann im November in die Premiumstaffel 2 (50 &#8211; 400 Sales). Für den Publisher heisst das, dass er die erhöhte Staffel nicht rückwirkend für die 100 Sales im Oktober bekommt, sondern eben erst für die Sales im November. Damit wird sich der Publisher im November um so mehr anstrengen, möglichst viele Sales im November zu der erhöhten Provisionsstaffel zu generieren.<br />
<strong><br />
Positiver Effekt für die Merchants:</strong></p>
<p><span id="more-259"></span>Ein weiterer positiver Effekt für die Merchants ist dabei, dass die ganzen &#8220;Eintagsfliegen&#8221; (d.h. z.B. neue Publisher, die einfach mal schnell und evtl. nicht &#8220;sauber&#8221; hohe Umsätze machen) nur bedingt in den Genuss der attraktiven Provisionen kommen. Aber für Merchants, die an einer langfristigen und nachhaltigen Zusammenarbeit mit den guten und großen Publishern interessiert sind, ist das in meinen Augen ein interessanter Ansatz.</p>
<p>By the way interessant, dass dieses Modell von einem Merchant betrieben wird, der nach meiner Kenntnis das Programm Inhouse-betreibt und keine Affiliate-Agentur dazwischengeschaltet hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/11/28/tipp-zum-handling-von-affiliate-premiumstaffeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Betrug bei Affiliateagentur(en)?</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Hinweis: Es gibt ein Update zu dem Artikel Jeder weiss, dass es einige schwarze Schafe in der Affiliate-Branche gibt &#8211; jedoch fokussieren sich sowohl die Merchants als auch die Affiliate-Agenturen beim &#8220;Blaming&#8221; bisher im wesentlichen auf die Publisher, die mit irgendwelchen Tricks Sales faken oder ungerechtfertigterweise Provisionen abkassieren würden. Aber nach meiner Erfahrung der letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Hinweis: Es gibt ein <a href="http://www.insight-m.de/2011/12/09/update-affiliate-agentur-betrug/">Update zu dem Artikel</a></p>
<p>Jeder weiss, dass es einige schwarze Schafe in der Affiliate-Branche gibt &#8211; jedoch fokussieren sich sowohl die Merchants als auch die Affiliate-Agenturen beim &#8220;Blaming&#8221; bisher im wesentlichen auf die Publisher, die mit irgendwelchen Tricks Sales faken oder ungerechtfertigterweise Provisionen abkassieren würden. Aber nach meiner Erfahrung der letzten Monate sollte man die Affiliate-Agenturen mal ganz genau unter die Lupe nehmen, da bei zumindest einer Agentur Transparenz offensichtlich ein Fremdwort zu sein scheint</p>
<p><strong>Betrug oder Schlampigkeit?</strong></p>
<p>Konkret geht es um Ungereimtheiten, die bei einer der großen Affiliateagenturen bei meinen Accounts vorgefallen sind. Was ist passiert:</p>
<p>Ich bin als Affiliate unter anderem für einen Merchant aus dem Reisebereich tätig, dessen Affiliate-Programm über besagte Agentur abgewickelt wird. Dieser Reise-Merchant betreibt ein interessantes Programm, bei der Affiliates mit einer höheren Salesanzahl schnell deutlich höhere Provisionen (Premiumprovisionen) erhalten können. Bei der Analyse der monatlichen Nachvergütung bzw. Gutschriften ist mir aufgefallen, dass diese Premiumprovisionen in den meisten Monaten gar nicht vergütet wurden &#8211; eine Nachfrage per Mail bei der Key-Accounterin der Agentur wurde dabei erst gar nicht beantwortet &#8211; auf nochmaliges Nachfragen wurden die erhöhten Provisionen für 2 Monate nachgebucht. Nach nochmaligem Nachhaken wurden dann weitere 4 Monate nachgebucht. Als Begründungen für das Versäumnis wurde angeführt, dass es einen Personalwechsel gegeben hätte und darüber hinaus die Sales zwar eingebucht, jedoch nicht ordnungsgemäß im Netzwerk hochgeladen wurden. Nach Rücksprache mit dem Online-Marketingverantwortlichen des Reise-Merchants hat sich dann herausgestellt, dass die Agentur gegenüber dem Merchant alle erhöhten Premium-Provisionen zeitnah abgerechnet hat, so dass die Affiliateagentur direkt von der fehlerhaften Abrechnung profitiert hat &#8211; alleine in meinem Fall war das ein niedriger vierstelliger Betrag zzgl. der Netzwerkprovision. </p>
<p>Die Tatsache, dass die erhöhten Provisionen erst nach mehrfachem Nachhaken eingebucht wurden und mir die Begründungen für die vermeidlichen Fehler doch mehr als fragwürdig erschienen, habe ich dann ein weiteres großes Programm, das von der Affiliate-Agentur betreut wird, überprüft &#8211; und welch Wunder: auch bei dem ersten weiteren von mir analysierten Merchants war die Premiumvergütung fehlerhaft. <span id="more-170"></span>Daraufhin habe ich um ein Meeting gebeten, um zu klären, wie das sein kann. Die Geschäftsführer haben sich in dem Meeting recht kooperativ gezeigt (und auch zugegeben, dass sie in dem Falle des Reise-Merchants direkt davon profitiert haben) und mir zugesagt, dass sie größtes Interesse an einer Klärung der Fälle hätten und mir auch versprochen, unmittelbar eine Liste aller von ihnen betreuten Programme zukommen zu lassen &#8211; auf diese Liste warte ich seit rund 6 Wochen trotz mehrfachen Nachfragens vergeblich. (ich weiss, dass ich die Liste auch bei <a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/affiliate-agenturen/informationen.html">100 Partnerprogramme </a>bekommen kann, aber die Agentur hatte mir ja extra zugesagt, die aktuellste Version zuzuschicken ).</p>
<p>Und so wirklich transparent ging es auch nicht weiter: Bei einem weiteren von der Agentur betreuten Online-Versandhaus wurden neben der Basisprovision von 5 % bei Erreichen gewisser Umsatzmarken bis vor kurzem eine Zusatzprovision von bis zu 3% ausgelobt (d.h. 8% Gesamtprovision in der höchsten Premiumstaffel) &#8211; diese Premiumstaffeln habe ich das ganze Jahr nicht erhalten. Und während meiner Recherche sind dann auch noch ganz plötzlich die Informationen zu der Provisionsstaffel aus der Programmbeschreibung entfernt worden &#8211; in meinem Fall habe ich von dem Agenturmitarbeiter die &#8220;original Staffel&#8221; auf Anfrage wieder zugeschickt bekommen, aber andere Publisher werden das nicht nachvollziehen können, da diese Änderung der Programmbeschreibung bzw. der Konditionen meines Wissens nach nicht kommuniziert wurde (und nach meiner Einschätzung müsste dies zumindest über das interne Nachrichtensystem des Netzwerkes erfolgen).</p>
<p>Bisher habe ich vier von der Agentur betreute Programme analysiert &#8211; und die Abrechnungen bei drei waren fehlerhaft, bei einem vierten Programm scheint die Neukundenvergütung für einen Monat nicht ausgezahlt worden zu sein &#8211; eine finale Bestätigung von der Affiliate-Agentur steht jedoch noch aus. Ich habe zwar inzwischen für die drei Programme bereits die korrekte Abrechnung erhalten (bzw. die Zusage, dass das eingebucht wird), aber es sind ja noch viele von der Agentur betreute Merchants noch nicht überprüft worden. Vielleicht erhalte ich ja mal irgendwann die Liste mit den weiteren von der Agentur betreuten Programmen, um im Detail einsteigen zu können. </p>
<p>Die von mir festgestellten Ungereimtheiten betreffen ja im Wesentlichen Provisionsstaffeln, Neukunden-Boni, etc &#8211; aber es stellt sich natürlich die grundsätzliche Frage, ob sich ähnliche Fehler, Ungereimtheiten bzw. evtl. sogar eine bewusste Manipulation nicht auch bei der täglichen Arbeit (Stornierung bzw. Freigabe von Sales, Leads, Teilstornos) einschleichen. Wenn jemand eine Idee hat, wie man das systematisch (d.h. nicht über Testkäufe) kontrollieren kann, wäre sehr interessant. </p>
<p><strong></p>
<p>Was bedeutet das nun für Publisher, Netzwerke, Agenturen und Merchants:</p>
<p></strong></p>
<p><strong>Publishern</strong> kann ich nur den Tipp gegeben, regelmäßig zu kontrollieren, ob die Provisionen (insbesondere Staffeln, Neukunden, etc.) ordnungsgemäß abgerechnet werden. </p>
<p>Und wenn Ihr Programme findet, die nicht sauber abgerechnet wurden, sendet diese Info bitte an mich (Mail: feedback (at) insight-m.de). An dieser Stelle vielen Dank für die tolle Unterstützung von <a href="http://www.affilinet.de">Affilinet</a>, die sofort nach einer ersten Info eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen haben und bei der Aufklärung extrem geholfen haben!</p>
<p><strong>Merchants</strong> sollten die Konten bei den Affiliate-Netzwerken zukünftig nicht mehr über die Affiliate-Agenturen, sondern direkt &#8220;aufladen&#8221; (d.h. das Geld einbezahlen). Damit würde eine Affiliate-Agentur nicht mehr direkt von der fehlerhaften Vergütung für Publisher profitieren. Zudem sollte der Merchant im engen Austausch mit der Agentur arbeiten und konsequent die Abrechnungen gegenüber den Publishern kontrollieren (wobei sich dann die Frage stellt, welche Aufgabe eine Affiliate-Agentur überhaupt noch hat, das ist aber ein anderes Thema &#8230;.). Ein direkter Draht zu den großen Publishern ist auch vorteilhaft, um auch Feedback über die Arbeit der Agentur zu erhalten. </p>
<p>Noch ein allgemeiner Hinweis, der eigentlich nicht direkt in den Zusammenhang gehört, aber dennoch nicht irrelevant ist: Oftmals betreiben Mitarbeiter von Affiliate-Agenturen selbst Websiten- zumindest sporadisch sollten die Merchants hier die Sales/Stornoquoten benchmarken, da es theoretisch ein Leichtes ist, Sales auf andere Accounts (und warum nicht mal auf eigene???) umzubuchen &#8211; aber das wurde ja bereits in anderen Blogs (z.B. bei <a href="http://www.linkmafia.org/affiliate-betrug-auch-bei-agenturen.html">linkmafia.org</a>) thematisiert.</p>
<p><strong>Netzwerke</strong> werden wohl zuküftig gerade von größeren Publishern auch mit in die Verantwortung genommen werden, die korrekte Provisionsabrechnung sicherzustellen &#8211; nicht nur als Dienstleistung für den Publisher, sondern auch aus monetärem Eigeninteresse, da in meinem Fall ja auch dem betroffenen Netzwerk ein nicht unbedingt kleiner Betrag nicht vergütet wurde.</p>
<p><strong>Affiliate-Agenturen</strong> sollten sich nicht nur im<a href="http://www.bvdw.org/fachgruppen/performance-marketing/units/affiliate-marketing.html"> BVDW zu transparentem Arbeiten verpflichten</a>, sondern dies auch wirklich leben &#8211; und sich bei solchen Vorfällen auch bei den betroffenen Publishern entschuldigen. In meinem Fall habe ich bis heute keinerlei Entschuldigung von den Geschäftsführern der Agentur erhalten</p>
<p><strong></p>
<p>Was sind die nächsten Schritte</p>
<p></strong></p>
<p>Von affilinet weiß ich, dass sie an dem Thema dran bleiben werden. Und wie oben geschrieben wäre ich dankbar, wenn Publisher ihre Abrechnungen auch kontrollieren würden und mir mitteilen, wenn Unregelmäßigkeiten auffallen. </p>
<p>Soweit ich bisher in Gesprächen mit anderen Publishern verstanden habe, ist die oben angesprochene Affiliateagentur nicht unbedingt eine Ausnahme &#8211; daher habe ich auch den Namen der Agentur auch gar nicht genannt. Ich denke, es ist sinnvoll ist, dass auch Publisher nun die Abrechnungen der Merchants systematisch kontrollieren. Und die Liste mit den auffälligen Programmen/Affiliateagenturen werde ich dann an die Netzwerke weiterleiten.</p>
<p>Die Diskussion auf anderen Blogs:</p>
<li>
<p><a href="http://www.kolumne24.de/betrug-im-affiliate-marketing-teil-2">Kolumne24 &#8211; Betrug im Affiliate Marketing Teil 2</a></p>
</li>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/11/18/betrug-bei-affiliateagentur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>75</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online oder Offline &#8211; eigentlich egal</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/11/14/online-oder-offline-eigentlich-egal/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/11/14/online-oder-offline-eigentlich-egal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=156</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;. das scheint man sich bei Zanox, einem der beiden führenden Affiliate-Netzwerke zu denken. Was ist passiert: Am 10. November erlebte das Netzwerk einen &#8220;Komplettausfall&#8221;. Nicht nur, dass die Seite zanox.de nicht mehr erreichbar waren; nein es waren auch alle Affiliate-Tracking-Links defekt und somit wurde keinerlei Werbung eingespielt und es konnten nach bisherigem Erkenntnisstand keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>&#8230;. das scheint man sich bei Zanox, einem der beiden führenden Affiliate-Netzwerke zu denken. </p>
<p>Was ist passiert: </p>
<p>Am 10. November erlebte das Netzwerk einen &#8220;Komplettausfall&#8221;. Nicht nur, dass die Seite zanox.de nicht mehr erreichbar waren; nein es waren auch alle Affiliate-Tracking-Links defekt und somit wurde keinerlei Werbung eingespielt und es konnten nach bisherigem Erkenntnisstand keine Clicks, Sales oder Leads getracked werden. Es ist schon beeindruckend, dass überhaupt ein &#8220;Komplettausfall&#8221; bei einem international operierenden Netzwerk (und einer Beteiligung von Axel Springer) möglich ist. Aber noch erstaunlicher ist, dass der Komplettausfall dann auch noch rund 6 Stunden dauert. Offenbar scheint man hier absolut keine brauchbaren Backup-Tools bzw. ein schnell agierendes Krisenmanagement auf der technischen Seite zu haben.</p>
<p>Aber diese schlechte Krisenmanagement in der Technik scheint auch die Kommunikationsabteilung auszuzeichnen. <span id="more-156"></span>Nachdem der Ausfall offensichtlich gegen 9.15 einigen Affiliates aufgefallen ist, gab es von den Mitarbeitern die telefonische Auskunft, dass man überhaupt noch nicht sagen könne, wann das System wieder funktionsfähig sei &#8211; und einem Top Publisher wurde direkt gesagt &#8220;er solle doch am Besten die Links auf ein anderes Netzwerk legen sollte&#8221;, was wohl viele auch gemacht haben.</p>
<p>Die erste &#8220;offizielle&#8221; Kommunikation erfolgte dann recht lapidar um 10.23 Uhr via Facebook:</p>
<p><em>&#8220;Dear partners,</p>
<p>Unfortunately we are facing some technical difficulties at the moment. We are working with full speed on it and will keep you informed when everything is back to normal.</p>
<p>Best, your zanox Team&#8221;</p>
<p></em></p>
<p>Um 15:10 Uhr kam dann die Nachricht, dass alles wieder laufen würde:</p>
<p><em>&#8220;Dear partners,</p>
<p>here an update on the current situation. The zanox tracking of views, clicks, leads and sales is working again.</p>
<p>Your zanox Team&#8221;</p>
<p></em></p>
<p>Aber jetzt kommt der nächste Punkt, bei dem man echt nur den Kopf schütteln kann: </p>
<p>Wenn mir so etwas passiert, dann entschuldige ich mich doch in aller Höflichkeit zumindest bei den etwas größeren Publishern direkt und kündige auch an, wie man mit dem Umsatzverlust, den die Publisher ja zwangsläufig erlitten haben, umgehen wird. Bei mir ist der &#8220;Umsatzausfall&#8221; durch den Systemausfall nur im unteren dreistelligen Bereich, aber ich habe bisher weder einen Anruf noch eine Mail von Zanox bekommen. Aber vielleicht ist es denen ja auch egal, dass jetzt die anderen Netzwerke den Umsatz machen &#8230;. </p>
<p>Ich weiss nicht, ob ich da evtl. eine zu hohe Erwartungshaltung habe &#8211; aber wenn ich Gesellschafter von Zanox wäre, würde ich in dem Laden mal mit höchster Priorität für ordentliche Prozesse sorgen, damit so ein Totalausfall sowohl auf technischer als auch kommunikativer Ebene nicht noch einmal passiert. Und auch schauen, dass ich Anfragen in der Zanox Facebook Gruppe wie <em>&#8220;Wird es irgendwie nachverfolgt was während der downtime gewesen ist? Oder war das für die Katz?&#8221;</em> vielleicht irgendwann beantworte.</p>
<p>Bisher haben erstaunlicherweise nur sehr wenige darüber geschrieben &#8211; aber der Erst war wie so oft der Jens <a href="http://www.abwrack-affiliate.de/wettes-dassoderdie-sichere-wette.html">http://www.abwrack-affiliate.de/wettes-dassoderdie-sichere-wette.htm</a>l</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/11/14/online-oder-offline-eigentlich-egal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile CRM – Beziehungen mit mobilen Kunden</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/10/04/mobile-crm-%e2%80%93-beziehungen-mit-mobilen-kunden/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/10/04/mobile-crm-%e2%80%93-beziehungen-mit-mobilen-kunden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine mobile Website oder zumindest Landingpages, die für mobile Endgeräte optimiert sind, ist auch daran interessiert zu erfahren, wie hoch das Besucheraufkommen dort ist, wie das Besucherverhalten aussieht und wie sich Klickraten bei mobiler Werbung entwickeln. Zwar sprechen Statistiken dafür, dass mobile Werbung generell erfolgreicher ist, da sich die Anzeigen auf Grund eines gezielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer eine mobile Website oder zumindest Landingpages, die für mobile Endgeräte optimiert sind, ist auch daran interessiert zu erfahren, wie hoch das Besucheraufkommen dort ist, wie das Besucherverhalten aussieht und wie sich Klickraten bei mobiler Werbung entwickeln. Zwar sprechen Statistiken dafür, dass mobile Werbung generell erfolgreicher ist, da sich die Anzeigen auf Grund eines gezielten Tracking nach dem Aufenthaltsort und vielen anderen Parametern viel genauer zuschneiden lassen. Tatsächlich aber ist es erforderlich jede einzelne Landingpage in puncto Akzeptanz und Usability zu überprüfen. Mobile Marketing-Agenturen wie <a href="http://bam-online.de" target="_blank">BaM! interactive marketing GmbH</a> aus Düsseldorf unterstützten ihre Kunden beim Management ihrer mobilen Kundenbeziehungen.</p>
<p>Mobile Marketing-Erfolge mit der AIDA-Formel</p>
<p><span id="more-149"></span><br />
Wichtig ist eine durchdachte Planung mobiler Kampagnen. Wie im „stationären“ Marketing auch ist eine durchdachte Mediaplanung, etwa nach der altbekannten AIDA-Formel notwendig. Auch im Mobile Marketing steht AIDA als Akronym für Attention, Interest, Desire und Action. Damit das aber auch tatsächlich funktioniert, gibt es mobile CRM (mcrm). Damit können Betreiber mobiler Websites für die o. g. Parameter eine Erfolgskontrolle durchführen und bei Bedarf ihre mobile Kampagnen nachjustieren. Um die Dauerhaftigkeit mobiler Kampagnen zu unterstützen, helfen Newsletter in Form von SMS- und E-Mail-Newsletter. </p>
<p>Smartphone-User: lukrative Kunden finden und binden!</p>
<p>Unterm Strich ermöglicht Mobile CRM (mcrm) die zielgerichtete Umsetzung einer mobilen Marketing-Strategie. Im Mittelpunkt steht der Kunde. Da die User von iPhone, Android-Handys und Blackberrys als zahlungskräftige Kundschaft gelten, ist das Management der Kundenbeziehungen ein Faktor den Betreiber von Webseiten unbedingt im Auge behalten sollten. Nur so kann es gelingen, Kunden zum Wiederbesuch der Website und zum Stammkunden werden zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/10/04/mobile-crm-%e2%80%93-beziehungen-mit-mobilen-kunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Marketing in Unternehmen</title>
		<link>http://www.insight-m.de/2011/09/09/social-media-marketing-in-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.insight-m.de/2011/09/09/social-media-marketing-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insight-m.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[Social-Media-Marketing zählt in der heutigen Zeit zum Standardrepertoire eines guten Onlinemarketings in Unternehmen. Soziale Netzwerke bieten den Firmen die Möglichkeit, durch Social-Media-Maßnahmen im direkten Kontakt mit ihren Kunden zu stehen, und so einen stetigen Transfer von Neuigkeiten zu ermöglichen. Dieser Transfer kann positiv, aber auch negativ erfolgen. Um ein sich negativ auswirkendes Marketing zu vermeiden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Social-Media-Marketing zählt in der heutigen Zeit zum Standardrepertoire eines guten Onlinemarketings in Unternehmen. Soziale Netzwerke bieten den Firmen die Möglichkeit, durch Social-Media-Maßnahmen im direkten Kontakt mit ihren Kunden zu stehen, und so einen stetigen Transfer von Neuigkeiten zu ermöglichen. Dieser Transfer kann positiv, aber auch negativ erfolgen. Um ein sich negativ auswirkendes Marketing zu vermeiden, und das Unternehmen positiv auf dem Markt zu präsentieren, bedarf es eines gut strukturierten Social-Media-Marketings.</p>
<p>Eine gute Marketing Agentur, die neben dem regulären Online-Marketing auch Social-Media-Marketing anbietet, gibt dem Unternehmen hilfreiche Tipps, die ein konkretes Konzept und dessen Umsetzung in verschiedenen Kampagnen verfolgt und umsetzt. Hierbei kann es sich beispielsweise um virales Marketing handeln. Das virale Marketing ist eine Marketingform, die nicht nur soziale Netzwerke, sondern auch verschiedene Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen Nachricht auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Der Terminus „viral“ meint hierbei die Verbreitung der Nachricht ähnlich eines Virus und ist nicht mit der Mundpropaganda zu verwechseln. Die Verbreitung der Nachricht erfolgt anschließend in Blogs, Videoclips oder sehr klassisch in Postkartenform. Das wohl bekannteste Beispiel für eine extrem gut gelungene virale Marketingkampagne ist das Videospiel „Moorhuhn“, welches sich rasant über verschiedene Kanäle ausbreiten konnte.</p>
<p>Auch der Aufbau einer Community ist eine wichtige Maßnahme im SMM. <span id="more-145"></span>Hierbei werden Kunden vor allem von Blogs angesprochen, die meist über aktuelle Themen des Unternehmens oder auch verwandte und relevante Themen berichten. Die Kunden haben die Möglichkeit, ihre Anmerkungen unter den jeweiligen Beitrag zu setzen, um so mit dem Unternehmen interagieren zu können. Das Besondere an Blogbeiträgen ist, dass diese anders als eine Pressemitteilung die aktuellen Nachrichten meist aus einer persönlichen Sichtweise heraus schreiben, und nicht neutral verfasst werden.</p>
<p>Im Onlinemarketing ist das Social Media Marketing (SMM) ein wichtiger Kanal, um bei geringem finanziellen Einsatz neue Kunden zu gewinnen. Das Social-Media-Marketing wird auch als Mitmach-Marketing bezeichnet, was seine Intention besonders gut charakterisiert. Erst durch die Entstehung des sogenannten Web 2.0 konnte sich das Social-Media-Marketing als fester Bereich des Onlinemarketings etablieren. Im Focus des SMM stehen vor allem die primären Ziele, Aufmerksamkeit von möglichst vielen potenziellen Neukunden auf die Marke zu erregen. Ist diese erste Hürde gemeistert, soll es zur Kommunikation zwischen Kunden und dem Unternehmen kommen, um so eine möglichst enge Kundenbindung zu erreichen. Hierbei soll das Markenimage positiv aufgebaut und beeinflusst werden, woran der Kunde maßgeblich beteiligt wird. Durch die Interaktion zwischen den beiden Parteien erfolgt zumeist auch eine Bekanntheitssteigerung, da ein zufriedener Kunde per Mundpropaganda das Unternehmen im Bekanntenkreis nennt, und so zusätzlich verbreitet. Es setzt das sogenannte Schneeballprinzip ein. Durch die Steigerung des Bekanntheitsgrades werden mehr Neukunden akquiriert, die wiederum höhere Verkaufszahlen bedeuten. Durch den stetigen Austausch von Unternehmen und Kunde können diese maßgeblich an der Entwicklung von neuen Produkten beteiligt werden, da sie Anregungen und Feedbacks zu bereits bestehenden Produkten beitragen.</p>
<p>Besonders relevante Kanäle des SMM sind Facebook, LinkedIn, MySpace, Twitter, XING, YouTube, Mister Wong und seit kurzem Google+. Für die Umsetzung einer vielversprechenden Kampagne sollte jedoch der Rat eines Fachmannes hinzugezogen werden, da das Social-Media-Marketing auch den Ruf eines Unternehmens bei einer falschen Aufbauweise der Kampagne nachhaltig stark schädigen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insight-m.de/2011/09/09/social-media-marketing-in-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

